Gästebuch eingestellt

Ich bedanke mich recht herzlich für diese Eintragungen!

Diese User haben natürlich meine Mail-Adresse bzw. meine Telefonnummer und können mich weiterhin kontaktieren!




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User-Eintrag 201- heute • 15.03.2009 bis heute
 
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Eintrag vom: 02. Januar 2010 14:21

247

Name : Helmut (IP : 91.128.19.3)

E-Mail: happy.bienchen(at)lifenet.at Österreich
Wohnort : Wien
Homepage:


Hallo Andreas!
Vielen dank das du mir im Bezug chronische Prostatitis die Augen geöffnet hast.
Jetzt weiss ich auch warum CHRONISCH bei der Prostatitis einen ganz wichtigen Stellenwert hat und somit hier die Schulmedizin schlecht helfen kann. Denke, das betrifft übrigens alle chronischen Erkrankungen, und dessen Heilung durch Pharmapillen!
Ganz besonders gut hat mir dein Hinweis mit, "Beschwerdefreit Ja, Heilung Jein", gefallen. Dank deiner Hilfe sehe ich wieder Licht am Ende des Tunnels. Diese Neuigkeit möchte ich dir nicht vorenthalten, hab auch wieder eine neue liebevolle Frau kennengelernt. Das, du weißt ja, klappt auch wieder relativ gut.

Alles Gute im neuen Jahr

Helmut
 
 

 
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Eintrag vom: 02. Januar 2010 11:35

246

Name : Stefan (IP : 77.24.232.196)

E-Mail: isaac.newton1972(at)googlemail.com Deutschland
Wohnort : Wuppertal
Homepage:


Hallo Andreas,
ich bin durch einen Zufall auf deiner Seite gelandet aber darüber sehr froh das ich sie gefunden habe.

Ich könnte dein Kontaktformular nutzen aber vielleicht interessiert es auch die anderen was ich dich fragen wollte.

Doch vorab schildere ich dir meinen Leidensweg.
Ungefähr im Oktober fing es an in meinem Hoden zu ziehen, oder sagen wir eher ein Druckgefühl. Beim Abtasten des Hodens in Badewanne hatte ich das Gefühl, dass der Nebenhoden deutlich geschwollen war. Damit verbunden war eine stark eingeschränkte Libido was sicher jeder verstehen kann.

Die Schmerzen zogen relativ zügig in den unteren Bauchraum und unteren Rücken, jedoch nur linksseitig.
Bin darauf hin zum Urologen der bei mir eine, wie sollte es anders sein, eine Prostataentzündung diagnostiziert hat. Urin und Spermaprobe durfte ich auch abgeben, habe aber bis heute kein Ergebnis bekommen, scheint also in Ordnung gewesen zu sein.

Das Antibiotika habe ich genommen, jedoch keinerlei Besserung erfahren dürfen. Die Schmerzen in Leiste und Rücken waren mittlerweile unerträglich und ich glaubte schon lange nicht mehr an eine Prostataentzündung. Darauf hin zum Orthopäden wegen Verdacht auf Bandscheibenvorfall. War es natürlich nicht, Wirbelsäule in Ordnung. Der meinte dann aber es könnte eine Leistenzerrung sein.

Lange Rede kurzer Sinn. War natürlich Quatsch, denn nachdem ich mir die von dir veröffentlichte Liste angesehen habe, bin ich mir zu 100% sicher das ich ebenfalls an der Prostatitis leide.

Doch mich quält eine wichtige Frage die die Schulmedizin mir eh nicht beantworten könnte da sie nichts über die Prostatitis weiß.

Kann diese aus rein psychischen Gründen entstanden sein? Warum frage ich? Nun die Beschwerden fingen ziemlich exakt an dem Tag an, als meine Freundin mir nach 5 Jahren den Laufpass gab und mich das nicht gerade glücklich gemacht hat. Seit diesem Tag ging es mir gesundheitlich immer schlechter und mittlerweile kann ich über die Hälfte deiner Liste auch für mich ankreuzen.
Ich könnte ja jetzt einfach bis Ende Januar warten - das ist der Zeitpunkt wo sie auszieht sie hat früher keine Wohnung bekommen - um zu sehen ob sich mein Zustand dann von selbst bessert oder ich fange an und beherzige deine Tipps.

Doch bevor ich das tue, würde mich deine Einschätzung sehr interessieren. Daher nochmal die Frage ob man eine solche Erkrankung auch ausschließlich aufgrund psychischer Probleme bekommen kann?
Ich bin echt verzweifelt weil ich natürlich auch gerne eine neue Frau kennen lernen würde aber mit diesen Beschwerden und insbesondere dem Verlust der Libido und einer fast vollständigen Unfähigkeit eine Errektion zu halten ist das nicht einfach bzw. unmöglich.

Ich wäre dir für deine Einschätzung sehr sehr dankbar.

Ich habe erst ab 05.01. wieder Festnetz (Anbieterwechsel), würde dann sehr gerne mit dir persönlich sprechen da ich in dir endlich jemanden gefunden habe der weiß wovon ich spreche.
Melde mich dann wieder am 05. wenn ich darf.

Liebe Grüße
Stefan
 
 

 
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Eintrag vom: 26. Dezember 2009 15:42

245

Name : Manfred (IP : 79.221.46.142)

E-Mail: mcschoen(at)t-online.de Deutschland
Wohnort : Mühlheim
Homepage:


Hallo und guten Tag, werte Leidensgenossen und vor allem lieber Andreas.

Ich hatte Dir versprochen noch in diesem Jahr in's Gästebuch "einzusteigen" und dieses Versprechen wollte ich unbedingt halten. Schon mal aus Dank für Deine unglaublich umfangreiche Arbeit rund um die Prostatitis und wie man sich von den teilweise quälenden und einschränkenden Symptomen, ja von der ganzen Erkrankung, befreien kann.

Ich selbst werde seit gut 37 Jahren von dieser Geißel immer wieder "heimgesucht", habe, wie viele von Euch, im Laufe dieser Zeit eine Unmenge an Untersuchungen und sinnlosen Therapien über mich ergehen lassen und bin gerade deshalb besonders dankbar für die Prostata-Seite von Andreas, der das Problem ganzheitlich angeht und damit eine tatsächliche Heilung erreichen kann.
Nachdem ich in diesem Jahr aufgrund einer unnötigen Prostata-Massage durch meinen ignoranten Urologen mit einer knackigen Uro-Sepsis erst im Krankenhaus, dort in der Intensivstation und fast im Grab gelandet bin, bin ich sehr motiviert im kommenden Jahr den von Andreas beschriebenen Weg zu gehen und damit das ewige Brennen in Penisspitze und Harnröhre, das elende Nachtröpfeln nach dem Wasserlassen und den Druck in After und Damm los zu werden.

Über meine Erfahrungen werde ich Euch gerne berichten und wünsche für heute erstmal eine schöne Rest-Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins hoffentlich gesunde Neue Jahr

Manfred
 
 

 
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Eintrag vom: 22. Dezember 2009 20:17

244

Name : Alex (IP : 217.231.212.157)

E-Mail: at_sali(at)gmx.de Deutschland
Wohnort : Pfreimd
Homepage:


Lieber Andreas,
anbei meine detaillierte Leidensgeschichte mit der Bitte um eine Einschätzung oder auch Kontaktaufnahme Deinerseits. Nachdem meine Beschwerden heute kaum auszuhalten waren, habe ich mich entschlossen mich an Dich zu wenden.

23.11. ? 24.11.07: Einlieferung ins Krankenhaus wegen Verdacht auf Lungen- und Rippenfellentzündung, keine vorherige Ankündigung, innerhalb eines Tages aufgeschaukelt, nach Entlassung Antibiose "Amoxicillin" für weitere 8 Tage.

05.12. - 08.12.07: Erneuter Krankenhausaufenthalt wegen akuter Hodenentzündung links, nachdem die Antibiose des Hausarztes nicht anschlug, nach Entlassung wieder Antibiose "Ciprofloxacin" für weitere 10 Tage, krankgeschrieben bis 31.12.07.

09.01.08: Aufsuchen des Urologen, ständiger Harndrang, Brennen in der Harnröhre, Nachträufeln, extreme Kälteempfindlichkeit mit Vestärkung der Symptome;
Diagnose: keine Keime, Reizblase, keine Vergrösserung der Prostata, Blasenentleerung normal, wahrscheinlich noch Überreizung wegen Hodenentzündung, Wiedervorstellung zur Blasenspiegelung.

18.01.08: Blasenspiegelung;
Diagnose: sehr enger Blasenhalsübergang, kein Blasentumor, Blase unauffällig, etwas Wasser im linken Hoden, bis auf weiteres Einnahme von Alpha-Blocker "Tamsulosin", Wiedervorstellung bei Bedarf. Verbesserung der Symptomatik in den warmen Monaten, ging aber nie ganz weg, mal besser mal schlechter, Wärme war immer gut, Kältereiz war immer schlecht.

April 08: Erneute Vorstellung beim Urologen, Verordnung von Alpha-Blocker "Tamsulosin" bis Anf. August 08, danach abgesetzt.

Ab April 09: Schwellungen im Mund, zunächst nichts unternommen.

12.06.09 Pilzinfektion im Mund wurde vom Hausarzt ausgeschlossen, zunächst wieder nichts weiter unternommen.
15.06.- 17.06.09 Hämorrhoiden-OP und Analfissur ausgeschnitten nach 3monatigen Schmerzen, bis heute immer noch leichtes Brennen und Jucken, weitere Nachuntersuchungen ergaben keine Auffälligkeiten.

Ab Juni 09: Permanente Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Agressionen ggü. Kollegen und Familie, trotz ausreichendem Schlaf keine Besserung.

01.08. - 31.08.09: Hausärztliche Untersuchung mit allem Drum und Dran ergab beste Blutwerte, keinerlei Anhaltspunkte, wohl alles psychosomatisch.

01.08. - 31.08.09: Schwellungen im Mund stellten sich beim Allergologen als Amalgam-Kontaktallergie heraus, Nahrungsmittelunverträglichkeiten wurden über Tests ausgeschlossen.

25.08.09: Zahnarzt mit angeschlossener Heilpraxis empfiehlt dringende Amalgam-Sanierung und Ausleitung.

14.09.09 bis heute: Ausleitung mit Derivatio, Chlorella, Spirulina, Stärkung des angeschlagenen Nervenkostüms, deutliche Steigerung des Wohlbefindens binnen Tagen.

27.10.09: Entfernung der Amalgam-Füllungen unter Schutzmassnahmen, Ersatz von 2 Kronen aus Palladium, Ausleitungsmassnahmen werden bis heute und auf weiteres fortgeführt

12.11.09: gegen Schweinegrippe impfen lassen, hätte ich besser nicht getan, oder???!

Ab Mitte Nov. 09: mehrtägige Fieberschübe, Brennen in der Blase und an der Penisspitze, Hodenschwellung links, Ziehen im Hoden, in der Leiste, in der Dammgegend, massives Brennen der Ober- und Unterschenkel, Brennen hinter dem Steissbein bis in den After, Bauchschmerzen.

18.11.09: Urologen aufgesucht,
Diagnose: abakterielle Prostatitis, keinerlei Keime, Wasser im Hoden links (geht wohl nie mehr ganz weg), Darm-, Hoden- und Blasenkrebs wurde ausgeschlossen, Antibiotika "Levofloxacin" für 10 Tage, Alpha-Blocker "Alfuzosin" 100 St. bis auf weiteres,
Aussage Urologe: "Mit den Beschwerden werden Sie leben müssen!!!" Nach ca. 1 Woche: akute Phase wurde besser, aber Beschwerden bleiben grundsätzlich massiv bis heute.

30.11.09: Besuch bei Heilpraktikerin (ich vertrau dieser Frau, meine grosse Hoffnung!), dringende Empfehlungen: Aufbau Darm- und Immunsystem mit Zäpfchen Notakehl, Pefrakehl, Nigersan, Tabletten Citrokehl, Sanuvis, Vitalstoffe, und Cystus-Tee, Alpha-Blocker auf Anraten abgesetzt, Sie hat mich auf einen langen Prozess eingestimmt.

Liebe Grüsse und Hilfe
Alex

Kommentar:
Hallo Alex,
laß mir deine Telefonnummer (Festnetz) zukommen.

Gruß
Andreas
 
 

 
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Eintrag vom: 22. Dezember 2009 14:52

243

Name : Josef (IP : 62.47.247.203)

E-Mail: aon913287041(at)aon.at Österreich
Wohnort : Bregenz
Homepage:


Hallo Andreas,
das nenne ich einen Zufall: Da ich in letzter Zeit öfters Beiträge auf symptome.ch schreibe, recherchiere ich sehr viel und bin vor einigen Tagen beim Googeln bezüglich Darmgesundheit und Leaky Gut-Syndrom mal wieder auf Deiner Seite gelandet.

Dachte mir noch, wie phantastisch Du die Sachverhalte darstellst und wie wenig ich mich bisher mit Deinen Ausführungen beschäftigt habe, obwohl ich Deine CD besitze.
Ich hab' damals zwar sofort einige Deiner Tips bezüglich Prostatitis umgesetzt, aber Du bietest ja viel mehr an. Und dieses 'Mehr' habe ich bisher zuwenig beachtet.

Habe mir im selben Moment fest vorgenommen, da nochmal über alles 'drüberzugehen' - und dann 'schneit' schon Deine Weihnachts-Mail herein. Und was mich dabei besonders gefreut hat, war der christliche Ton darin... sowas gibt es in unserer gottlosen Zeit nicht mehr so oft!

Wünsche Dir frohe und gesegnete Weihnachten und ein gutes und gesundes Neues Jahr! - LG Josef
 
 

 
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Eintrag vom: 21. Dezember 2009 2:59

242

Name : Franz (IP : 85.125.182.115)

E-Mail: znarf.rhel(at)utanet.at Österreich
Wohnort : Kapelln
Homepage:


Hallo Andreas und alle User dieser Seite!
Ich möcht mich auch wieder einmal melden und allen ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen.
Ein Tipp von mir noch,die Darmsanierung sollte langfristig und konsequent durchgeführt werden,eine erfolgreiche Neubesiedelung der Darmflora dauert 4-6 Monate,durch die Unverträglichkeiten ist die Darmflora geschädigt ,das kann man auch testen lassen im Labor.

MfG Franz!
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 20. Dezember 2009 20:09

241

Name : Mario (IP : 95.114.163.105)

E-Mail: mario.84(at)hotmail.de Deutschland
Wohnort : Bodensee
Homepage:


Hallo Andreas und Leidensgenossen,
auch mich hat Ende letzten Jahres die Diagnose Prostatitis überrascht. Meine Erfahrungen mit den Ärzten sind ähnlich wie hier bereits so oft geschildert.
Da ich gleichzeitig auch mit Verdauungsproblemen zu kämpfen hatte, wurden Magen und Darm gespiegelt. Außer einer kleinen Entzündung in der Speiseröhre brachte dies jedoch keinen neuen Erkenntnisse.

Nach unzähligen Arztbesuchen war ich dann beim Heilpraktiker. Der hat bei mir eine sogenannte "bioelektronische Funktionsdiagnostik" durchgeführt und eine Dünndarmschwäche festgestellt. Er empfiehlt mir meine Amalgamfüllungen (insgesamt 4) entfernen zu lassen und will danach die Schadstoffe ausleiten und eine Eigenblutbehandlung mit Ozon-Sauerstoff-Gemisch durchführen.
Der Zahnarzt sagt zwar die Füllungen seien technisch in Ordnung, aber was heißt das schon? Ich hab das Thema mal gegoogelt und festgestellt, dass ich Symptome für Amalgambelastungen wie Unverträglichkeit von Süßem oder heißen Getränken oder Speisen habe. Vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen in dieser Richtung gemacht.

Mario
 
 

 
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Eintrag vom: 14. Dezember 2009 21:03

240

Name : Andreas (IP : 84.193.94.222 )

E-Mail: Andrs1234(at)yahoo.de Deutschland
Wohnort : Berlin
Homepage:


Hallo Andreas,
vielen Dank für das heutige nette Telefonat und die Tips! Ich werde das mit der Übersäuerung mal testen und in den kommenden Wochen in Angriff nehmen.

Viele Grüsse
Andreas
 
 

 
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Eintrag vom: 10. Dezember 2009 22:00

239

Name : Daniel (IP : 95.223.157.174)

E-Mail: bubani87of(at)hotmail.de Deutschland
Wohnort : Frankfurt
Homepage:


Ich stelle mich mal kurz vor und werde dann von meinem Leiden berichten.
Ich bin 22 Jahre alt,männlich,1,75m und 81 Kilo Schwer.
Mein leiden begann vor ca 5 Jahren mit Bauchschmerzen und Krämpfen Ich rieche übel nach kot aus dem Anus und habe auch gelegentlich schweiß bildung am Anus und dem "po" Bereich.Der Gestank ist immer da mal mehr mal weniger aber immer bemerkbar.

Ich bin Gesellschaftlich ausgeschlossen da es so übel riecht.

Mein Hausarzt hatte mir ein Antibiotika und Tropfen (Symbio flor 1)verschrieben die jedoch nichts geholfen haben.Darmspiegelung war auch ohne Befund.Ich leide sehr darunter ich kann nicht arbeiten gehn keine Schule weiter machen einfach nichts ..ich vereinsame ich weiß echt nicht mehr weiter .Sie/Ihr seid echt meine letzte Chance ich hoffe Sie können mir helfen.

:krank-5:

Kommentar:
Hallo Daniel
such bitte einen guten Proktologen auf und laß dich z.B. dort auf Analfistel untersuchen. Du hast ja, nach eigener Darstellung, schon öfters erbsengroße Knoten an dieser Stelle.
Siehe bitte auch mal hier Analfistel

Das mit den Bauchschmerzen/Krämpfen ist wieder eine andere "Baustelle". Wie schon oben im Link erwähnt: "Gelegentlich muss auch eine Entzündung bei Morbus Crohn, Sigmadivertikulitis, Adnexitis oder der Prostata als Ursache angeschuldigt werden."

Gruß
Andreas
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 08. Dezember 2009 19:40

238

Name : Andreas (IP : 77.64.129.162)

E-Mail: Suzihans(at)gmx.de Deutschland
Wohnort : Chemnitz
Homepage:


Hallo Freunde,
ich leide seit etwa 4 Jahren an Prostatitis.Ich war bis zu diesem Zeitpunkt aktiver Hobbyradfahrer, leider musste ich dieses wunderschöne Hobby aufgeben. Nach kurzer Zeit bekam ich Beschwerden beim Radfahren, konnte nicht mehr lange sitzen und meine Leistungskurve ging nach unten. Mein Urologe stellte Bakterien im Sperma fest, welche mit Cipro behandelt wurden, leider erfolglos. Nach einem weiteren Antibiotikum sagte man mir dass man nichts mehr für mich tun könne und ich mit der Situation leben muss.

Heute leide ich immer noch an Prostataschmerzen, kann nicht lange stehen oder sitzen. Ständiger Harndrang und ein gewisses Schmerzlevel gehören zu meinem Alltag. Ich glaube dadurch bin ich ein wenig depressiv geworden.
Nun versuchte ich Andreas Heilfasten, dem ich erstmal ganz herzlich danken möchte für diese super Seite und seine Hilfe!
Ich habe 11 Tage sein Basenfasten durchgeführt, die ersten 2 Tage waren sehr hart, aber dann konnte man es ertragen. Während dieser Zeit hatte ich manchmal das Gefühl meine Prostata nicht mehr zu spüren, es war wie vor meiner Erkrankung. Leider hatte ich auch während der Kur morgendlichen Harndrang und Schmerzen in der Prostata. Nach der Kur stellte sich dann schnell der alte Lebensrythmus wieder ein und ich habe die selben Probleme wie vorher. Ich leide ständig unter Blähungen und ausgeprägtem Unwohlsein. Ich glaube wirklich die Prostata ist nur mein Stressorgan, die eigentliche Ursache liegt aber woanders.

Vielleicht ist mein Darm auch verpilzt oder ich leide an einer Lebensmittelunverträglichkeit, das sollte ich mal testen lassen.

Nochmals danke an Andreas und alles Gute für alle Betroffenen!

Andreas
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 03. Dezember 2009 17:45

237

Name : Ernst (IP : 87.169.76.104)

E-Mail: turtur3(at)web.de Deutschland
Wohnort : Gladenbach
Homepage:


Jetzt bin ich damit konfrontiert mich mit einer vom Urologen diagnostizierten "Prostatitis" auseinander zu setzen. Angekündigt hat sich das mit unangenehmer Berührungsempfindlichkeit an der Penisspitze, um den Harnröhrenausgang.

Beim Besuch beim Hausarzt meinte er es könnte eine Harnröhrenentzündung sein. Überweisung zum Urologen, dort äussere Beobachtung der Peniseichel und Hoden ohne Befund, Ultraschall der Blase und Nieren ohne Befund, rektale Untersuchung und Druck auf die Prostata erhebliche, unangenehme Schmerzen, nicht wie sonst bei der Vorsorgeuntersuchung, danach nochmal Urinabgabe mit Untersuchung des Urins mit dem Ergebnis Prostatitis. Ciprofloxacin 250 verordnet ( Antibiotikum ).
Das wollte ich aber nicht nehmen und habe es bisher nicht genommen. Das ist schon einige Tage her. War anschliessend wieder beim Hausarzt, er ist antroposophischer Arzt, nach Alternativen gesucht. Gefunden von der Fa. Weleda majorana melissa, in der Apotheke bestellt, ist leider nicht lieferbar, da ein Wirkstoff nicht zu bekommen ist. Habe dann selber bei der DHU gesucht und Sabal Pentarkan H gefunden, Zusammensetzung : Sabal serrulatum; Echinacea purpurea; Cantaris Dil.D4; Mercurius bijodatis Dil. D8;
Das nehme ich jetzt auch seit mehreren Tagen. Habe in den letzten Jahren immer die Vorsorge machen lassen und mich mit Männerthemen beschäftigt, Männergesundheitstage besucht und ähnliches.

Ich habe schon länger Rückenprobleme mit dem Iliosacralgelenk und das strahlt in die linke Leiste aus, das fühlt sich an als würde man mit einem Seilchen in der Leiste reiben, inzwischen nicht nur in der Leiste sondern auch weiter innen, also in der Prostata. Subjektiv würde ich sagen, "ein Leistenband Sehne ist verkürzt und hat so lange gescheuert, bis es auch die Prostata angescheuert hat."
Also eine mechanische Reizung.

Die Informationen von Andreas sind sehr hilfreich auf dem Weg nach der Suche zur passenden Behandlung. Ausserdem muss der Begriff " Prostatitis " der noch sehr differ-enziert werden, da es verschiedene Ursachen und Verlaufsformen gibt.

Für Austausch bin ich dankbar.

Ernst
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 30. November 2009 20:43

236

Name : Stefan (IP : 79.214.82.124)

E-Mail: TomMcGuire(at)web.de Deutschland
Wohnort : Aschaffenburg
Homepage:


Hallo Leidensgenossen,
also ich habe meine abakterielle Prostatitis im Juni bzw. Juli diesen Jahres fast weg gehabt, sagen wir zu 90% (durch die Anweisungen von Andreas, die ich versucht habe, mehr oder weniger zu befolgen). Das hat dann bis zum September gedauert, also gut 2 bis 3 Monate. Danach habe ich dann wieder verstärkt die typischen Prostatabeschwerden gemerkt. Es ist irgendwie wie ein Faß ohne Boden. Zum Überdruss habe ich dann noch nach einer Darm- und Magenspiegelung feststellen müssen, dass der Mageneingangspförtner nicht mehr richtig schließt. Fortan muss ich mich auch mit Refluxproblemen herumquälen.

Im Moment sind die Prostatabeschwerden wieder richtig heftig. Ich habe wieder dieses scheußliche eklige Brennen in der Harnröhre kombiniert mit einem Drücken im Bereich des Beckens, als ob irgendein schwerer Gegenstand darauf säße.

Auf der Zunge habe ich im übrigen immer noch einen Belag, den ich irgendwie nicht richtig wegkriege. Manchmal mache ich ihn mit der Zahnbürste weg, aber er kommt ja wieder.

Von der Ernährung her mache ich eigentlich auch nichts anders als vorher. Ich esse keinen Zucker, nehme von Dr. Wolz diese Darmflora-Kapseln mit den Lactobacilen, backe mein Brot selbst mit Dinkelmehl (habe zwar keine Zöliakie, aber der Sicherheit halber) und dennoch ist mein Darm glaube ich immer noch nicht zu 100% in Ordnung und mein Magen ebenfalls nicht.

Aber was viel schwerer wiegt, ich bekomme diese Prostatitis nicht mehr richtig weg. Mit der oben genannten Unterbrechnung leide ich darunter jetzt schon seit knapp 4 Jahren.

Ich weiß nicht mehr genau, was ich machen soll. Die Schulmedizin ist ja wirklich keine Stütze.

Jetzt wollte ich Dich Andreas wie auch alle in diesem Forum mal fragen (vielleicht kann mir ja jemand mal an meine eMail-Adressen), wie ich die Beschwerden am besten wegbekomme.

1) Am meisen plagt mich dieses Brennen in der Harnröhre (bzw. ich denke dass es da ist, genau lokalisieren kann ich es nicht).
Weiß da jemand, wie man das wegbekommt? Andreas hatte ja gesagt, dieser Nervus podendus wäre da irgendwie mitverstrickt.
Ich hab jetzt mit Beckenboden-Gymnastik begonnen. Will das jetzt intensiv durchziehen (mind. 1 Stunde am Tag spezielle Übungen).

2) Wie bekomme ich meine Magen- und Darmbeschwerden in den Griff? Sie sind zwar nicht mehr so stark ausgeprägt wie zu Beginn. Aber der weiße Belag auf der Zunge und ein unregelmäßiger Stuhlgang deuten doch noch auf Probleme hin.
Das wären jetzt meine Fragen.

Andreas, vielleicht rufe ich Dich mal an, wenn Du mir Deine neue Nummer im Allgäu gibst.
Ich bin unter der Woche nicht zu erreichen, aber vielleicht können wir vor Weihnachten (so Mitte Dezember) telefonieren. Das wäre schön. ;-)

Vielen Dank Euch allen jetzt schon mal,
Gruß,
Stefan

 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 29. November 2009 21:03

235

Name : Clement (IP : 87.140.84.85)

E-Mail: flasher2002(at)web.de Deutschland
Wohnort : Rastatt
Homepage:


Hallo Andreas,
es ist schon etwas länger her, dass wir Kontakt hatten. Ich weis leider nicht, ob du dich bei der Vielzahl deiner Leidensgenossen noch an mich erinnerst. Damals hast du mir mit deiner Therapie quasi einen Neustart ermöglicht. Seither fühle ich mich soweit gut und kann mich weitestgehend "über Wasser halten". Hin und wieder entgleise ich, was ich aber auf meine nicht allzu gesunde Ernährung zurückführen muss, der Stress tut sein Übriges dazu. Jedenfalls möchte ich noch mal eine Fastenkur einlegen und wollte dich daher fragen, ob du mir wieder dafür etwas vom Sangre de Drago und Flohsamenschalen besorgen kannst.

Viele Grüße
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 29. November 2009 14:03

234

Name : Thomas (IP : 92.73.103.184)

E-Mail: neodym(at)arcor.de Deutschland
Wohnort : Hamburg
Homepage:


Hallo,
vor einiger Zeit bin ich auf diese Seite gestossen und habe hier viele hilfreiche Informationen gefunden. Vielleicht kann ich mit der Schilderung meiner Probleme und deren Lösung einigen Menschen helfen, denen es ähnlich geht.

Im Grunde hatte ich kleine Beschwerden. In sehr unregelmäßigen Abständen 1-2 mal im Jahr hatte ich eine Harnröhrenentzündung. Das ging nach kurzer Zeit auch meist wieder von selbst weg. Anfangs war ich noch beim Arzt und habe ohne Analyse Antibiotika bekommen. Da es ohne Antibiotika genauso schnell verschwand, bin ich dann nicht mehr zum Arzt gegangen. Das lief so über 5 Jahre. Mit 30 dann kam dann der Kinderwunsch und damit das böse Erwachen.

Die Spermaqualität ist miserabel. 10 - 15 Mio / ml und dazu eine eingeschränkte Beweglichkeit und geringe Lebensdauer. Bin dann relativ schnell zu einem Andrologen und dort seit 2 Jahren in Behandlung. Dort hat man einen Bakterienbefall (Enterokokken), Entzündungsmarker sowie Antikörper gegen das eigene Sperma als Ursache festgestellt. Die Bakterien wurden dann mit Antibiotika (nach Resistenztest), die Entzündung mit Ibuprofen und die Antikörper mit Cortison behandelt. Das Cortison war der Fehler. Danach hatte ich eine saubere Prostatitis mit Blut im Urin und den üblichen Symptomen (allerdings im erträglichen Maß).

Die Spermaqualität, die zwischenzeitlich deutlich besser geworden war, befand sich damit wieder im Anfangszustand. Nach 2 Jahren Antibiotika und Ibuprofen (etwa alle 2-3 Monate 10 Tage lang) habe ich für mich erkannt, dass dies wohl nicht die Lösung sein wird.

Danach habe ich es mit Bioresonanz, Nahrungsergänzungs-mitteln und einer Darmsanierung (Flohsamenschalen und Heilerde)versucht. Die Bioresonanz kam mir schon etwas ominös vor. Man hält zwei Elektroden in der Hand, steht auf 2 weiteren und ist damit an einem Gerät angeschlossen, dass fortwährend piept. Die Ärztin hat (angeblich) die Enterokokken mit der Analysefunktion des Gerätes nachweisen können. Wie das funktioniert konnte sie mir auch nicht schlüssig erklären. Ihr seht schon ich war da sehr skeptisch. Das ganze habe ich knapp 10 mal gemacht. Dann meinte sie, dass nun die Entzündung nicht mehr sichtbar ist. 2 Wochen darauf war ich beim Andrologen und was soll ich sagen, die Entzündung war tatsächlich weg. Der Urin, vorher eher trüb, ist nun glasklar und auch die sonstigen Beschwerden sind weg. Die Spermaqualität hat sich allerdings noch nicht erholt.

Was letztlich entscheidend geholfen hat, weiss ich nicht, denke aber schon, dass die Bioresonanz einen entscheidenden Einfluss hatte.

Wir haben nun den Weg der künstlichen Befruchtung eingeschlagen und es hat auch gleich beim ersten mal geklappt. Wenn alles gut geht, bekommen wir im Juli Zwillinge

Viele Grüße und gute Besserung an alle Prostatitis Leidenden.
Thomas
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 17. November 2009 16:49

233

Name : Manni (IP : 91.41.99.115)

E-Mail: manni.recnik(at)web.de Deutschland
Wohnort : Mühlstetten
Homepage:


Hallo andreas,
ich war in den letzten Tagen sehr depressiv und habe keinen Auftrieb gehabt. Darum hatte ich auch nicht auf meine E-mail adresse geschaut.

Momentan bin ich wieder mal mit Antideppressiva vollgestopft. Ich habe ja Deine CD bei mir zuhause und die ist hervoragend beschrieben, aber ich finde den Punkt zum richtigen anfangen nicht.

mir wäre es viel lieber wenn ich mal in münchen bin, bei meiner cousine wenn wir uns mal kurz treffen könnten. UM einen Weg zu finden wie ich da raus komme.

Alleine schaff ich es bestimmt nicht. jeden Tag ist mir schlecht und habe das Gefühl das ich mich übergeben muss. Blähbauch unsw.

Ich würde mich freuen wenn Du nun anrufen würdest (wenigstens anklingeln. ich würde auch sofort zurückrufen wenn ich deine Nummer bekomm (telefonisch)

LG manni

Kommentar:
Hallo Manni,
wohne seit September nicht mehr in München, sondern jetzt im Unterallgäu.

Du hast mir ja jetzt deine Festnetznummer übermittelt und ich werd dich sicherlich anrufen.

Anmerkung: Dein IgG Test ergab ja schwere unverträglichkeiten bei Lactose, Fructose und Gluten. Also alles Gift für dich und deinen Darm. Bei massiven Darmstörungen ist oft die Bildung des Tryptophan gestört (Vorstufe des Glückshormon Serotonin).

Gruß
Andreas
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 10. November 2009 08:57

232

Name : Winfrid (IP : 194.9.88.129)

E-Mail: sengigi(at)web.de Deutschland
Wohnort : Düsseldorf
Homepage:


Ich grüße alle Leidensgenossen!
Seit September 2009 habe ich - wie viele andere Männer auch - Prostataprobleme. In meinem Freundes- bzw. Bekanntenkreis ist das aber - ich weiß nicht warum - ein Tabuthema. Deshalb bin ich sau froh, dass ich bei meinen Recherchen im Internet auf dieses "Füllhorn" von Informationen gestoßen bin. Inzwischen hatte ich mehrere Telefonate mit Andreas und kann mich nur bei ihm für seine Initiative bedanken.

Selbstverständlich habe ich einen Urologen aufgesucht. Bisher hatte ich keine Probleme mit der Prostata und war erschrocken über die Symptome, mit denen ich nichts anfangen konnte. Ich muss gestehen, dass ich regelrecht Angst hatte. Der Grund für diese Angst: In diesem Jahr sind zwei Männer aus meinem Bekanntenkreis an "Männerkrankheiten" gestorben; Hoden- bzw. Prostatakrebs.

Nach der Untersuchung erklärte der Urologe, dass aktuell kein Krebs bei mir aktiv sei, hat dann aber das Antibiotikum-Schwert gezogen. Ich habe dann einen Monat lang ein Breitbandantibiotikum geschluckt. Durch den Kontakt mit Andreas und seiner CD weiß ich, dass das "suboptimal" war.

Glücklicherweise bin ich daran gewöhnt, regelmäßig zu fasten (seit 1985). Lange Zeit habe ich das harte Heilfasten betrieben. Vor etwa zwei Jahren habe ich das Basenfasten kennengelernt und wende jetzt diese Form an - sie ist wesentlich angenehmer.

Ich werde jetzt erst einmal meinen Körper von den Nachwirkungen des Breitbandantibiotikums befreien und mittels Basenfasten meinen Körper sanieren. Jetzt, nach fast einer Woche geht es mir schon wesentlich besser und der Urologe hat seine Diagnose von Prostatitis auf Prostata-Reizung abgemildert. Möge er Recht behalten.

Ich melde mich wieder, wenn ich etwas zu unserem Thema sagen kann.
Ich wünsche allen gute Besserung.

Winfrid

Kommentar:
Hallo Winfrid,
Danke für den Gästebucheintrag! Da ja bei dir die typischen Prostatitis Symptome relativ schwach ausgeprägt sind, ist das Basenfasten bei dir sicherlich vollkommen ausreichend. Offen ist aber immer noch das Problem mit der Nahrungsmittelunverträglichkeit. Hier würde ich mal ein Tagesbuch führen oder evtl. gleich einen IgG Test einräumen.

Gruß
Andreas
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 29. Oktober 2009 12:04

231

Name : Joachim (IP : 217.229.11.51)

E-Mail: jochen_45(at)yahoo.de Deutschland
Wohnort : Nürnberg
Homepage:


Hallo zusammmen,
glücklicherweise bin ich durch Zufall auf diese höchst interessante Seite gestoßen und war begeistert wie viele Möglichekiten es gibt,sich ohne ärztl. Hilfe zu therapieren.

Ich leide seit 2 jahren an einer nicht bakteriellen Prostataentzündung,die mal mehr mal weniger in Erscheinung tritt. Zur Zeit jedoch ist es wieder sehr massiv und den Weg zum Urologen will ich mir dieses mal unter allen Umständen sparen.Was der gute Mann mir wieder erzählt weiß ich mittlerweilen auswendig.
Nun zu meiner Frage,ich hatte vor einigen Wochen eine Darmspiegelung und die lästigen Symptome der Prostatabeschwerden waren 2 Tage später vollkommen weg.leider war das aber nur ein kurzer Zustand der so ca. 4 Wochen angehalten hat und seit 1ner Woche habe ich wieder die üblichen Beschwerden.
Ich habe Andreas kontaktiert und er meinte,dass bei einer Spieglung der Darm mit einem spez. Mittel gereinigt wird und hier liegt wahrscheinlich der Hase im Peffer.

Hat jemand von euch schon ähnliche Erfahrungen gemacht oder kannst du mir Andreas diesbezüglich etwas weiter helfen?

Es grüßt herzlich Joachim

Kommentar:
Hallo Joachim,
aus Kostengründen rufe ich prinzipiell keine Mobilnummer an/zurück, sondern nur deutsche Festnetznummer.
Zudem kann man, bei dieser Gesundheitsstörung, per Mail keine sinnvollen Dialog führen, mangels zeitgleicher Hinterfragung.

Gruß
Andreas
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 19. Oktober 2009 19:15

230

Name : Hajo (IP : 77.25.133.193)

E-Mail: brueckmann71(at)googlemail.com Deutschland
Wohnort : Alpen
Homepage:


Hallo Andreas,
liege gerade im Krankenhaus. Hatte vor 2 Tagen Harnverhalt. In der Klinik legte man mir zuerst einen Katheter durch die Harnröhre und entfernte ihn nach 24 Stunden wieder um zu testen. Mit dem Ergebnis, dass ich nur sehr schwer Wasser lassen kann und 200ml Restharn hatte. Heute morgen legte man mir dann einen Katheter durch die Bauchdecke und will mich morgen mit einen Prostatitis entlassen. Ich bin 59 Jahre alt und hatte bis jetzt noch keine größeren Beschwerden beim Wasser lassen. Deine Seite erschreckt mich sehr. Was man alles falsch machen kann. Aber sie schafft Bewusstsein. Gibt es d.e. etwas wo drauf ich jetzt dringend achten muss?

Viele Grüße
Hajo

Kommentar:
Hallo Hajo,
bestell meine CD, dort steht worauf man achten soll

Gruß
Andreas
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 10. Oktober 2009 23:01

229

Name : Bernd (IP : 92.252.107.7)

E-Mail: ulflieger(at)osnanet.de Deutschland
Wohnort : Ibbenbüren
Homepage:


Hallo
Ich grüße alle die die Andreas Prostatitis Page kennen und das hier lesen können. Die das hier lesen sind nämlich Leidensgenossen und wissen wo von man redet.

Also ich schreibe hier zum ersten mal und möchte mich all denen anschließen die Andreas für sein Bemühen danken. Ich bin jetzt 49 Jahre und habe schon immer seit meinem 25 Lebensjahr mit leichten Hodenschmerzen und Harnwegentzündungen zu tun gehabt. Auch sehr häufiges Wasserlassen ist bei mir schon immer da gewesen. Wurde mit Antibiotika behandelt und auch in Griff bekommen.
Solange die Beschwerden in ca. 2-3 Wochen wieder verschwinden macht man sich auch nicht so viel Gedanken. Man ist halt so aufgewachsen "krank werden, Pille schlucken, wieder gesund" und weiter.

Bis vor ein paar Jahren ging das auch so. Aber plötzlich bekam ich Magen und Darm Probleme wo keine Ursache gefunden wurde. Diagnose (Reizdarm) die Beschwerden hielten Monate lang an. Das wiederholte sich so 3 X innerhalb 4 Jahren. Dann stellte man eine Lactose Intoleranz fest und meine Frau fand das Mittel Lactrase3300 für mich. Damit komme ich bis heute ganz gut klar.

So, das eine Problem Januar 2007 gerade etwas in den Griff bekommen, kam im März 2007 die Prostata mit Problemen zu Tage. Bei meinem lang gehegten Hobby dem Moterrad fahren fingen plötzlich die Probleme an. Ich habe dann nach drei Monaten mit Beschwerden und das übliche Programm beim Urologen (Antibiotika u.s.w. ohne Erfolg) das Motorradfahren aufgegeben. Die Beschwerden waren dann nach ca. 4-5 Monaten wieder vorbei und ich dachte das wars dann. Habe kein Motorrad mehr gefahren und auch 1 1/2 Jahre Ruhe gehabt. Bis zum Pfingstwochenende in 2009. Plötzlich waren sie wieder da die Beschwerden. Einfach so ohne Motorrad oder so.

Nur Fahrrad bin ich seit Januar wieder gefahren. Also wieder Urologe wieder Antibiotika und wieder kein Erfolg. Dann bin ich auf Andreas seine Seite gestoßen und habe wieder Hoffnung bekommen.
Nachdem ich mit Andreas Kontakt hatte, habe ich das Fasten begonnen. Leider zu einer Zeit wo ich selber nicht so gut Zeit hatte. Aber ich habe 8 Tage durchgehalten, leider ohne Erfolg, die Beschwerden sind immer noch da
Vieleicht war es ja der falsche Zeitpunkt oder zu kurz. Ich habe jetzt einen anderen Urologe aufgesucht der dann Leukozyten im Urin feststellte und das nach dem Wasserlassen Restharn in der Blase bleibt. Übrigens waren bei all meinen Untersuchungen immer alle Werte tip top. Jetzt wurde vor ein paar Tagen eine Blasenspiegelung durchgeführt und auch nichts entdeckt. Eigentlich ja gut, aber die Beschwerden sind deshalb trotzdem nicht weg. Woher die erhöhten Leukozyten kommen weis ja auch keiner so genau. Also weiter raten!

So langsam wird es nach fast 5 Monaten schwierig am normalen Leben teil zu nehmen und immer so zu tun als sei alles i.o.
Vieleicht hat ja Andreas oder einer von euch noch einen Tip. Sollte man vieleicht noch mal Fasten?

Bis dahin erst mal allen anderen viel Erfolg beim Fasten.
Gruß Bernd

Kommentar:
Hallo Bernd,
Danke für den Eintrag.

Nicht nur eine Prostatitis (= Entzündung), mit dessen evtl. ausstrahlenden Schmerzen (After, Hoden, Damm, Steißbein), können einem das Sitzen, Fahrrad-/Motorradfahren unerträglich machen. Meinst Du vielleicht man könnte mit einem eingewachsenen & entzündeten Fußnagel Fußball spielen?

Nein, auch Analrisse/Analfisuren (Analrhagaden)/Hämorrhoiden können dies hervorrufen. Nach meiner eigenen Erfahrung (und nach persönlichem Austausch mit anderen betroffenen Usern) sind Prostatitis und diese Analerkrankungen wahrscheinlich eng miteinander verknüpft.

Nur ein reines Heilfasten würde bei diesen Analerkrankungen keine allzugroße Besserung hervorrufen! Zudem sind 8 Tage zu knapp bemessen. Nur mal schnell so zwischendurch kann sogar kontraproduktiv sein.

Mein einmal jährliches Heilfasten incl. Darmsanierung beträgt 14-28 Tage. Bei all diesen nötigen Anwendungen bleibt mir keine Zeit für was anderes - oder anders ausgedrückt - bin von 6:00 bis 23:00 Uhr mit den Anwendungen voll beschäftigt .

PS. Nahrungsmittelunverträglichkeiten schädigen nachhaltig u.a. die Darmschleimhaut. Denke nicht, das Du nur die Laktoseintoleranz hast. Ein Übel kommt meist selten allein

Gruß
Andreas
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 10. Oktober 2009 06:26

228

Name : Felix (IP : 121.35.164.241)

E-Mail: felixoe77(at)yahoo.com Deutschland
Wohnort : Stuttgart
Homepage:


Hallo Andreas, hallo an alle User,
Nachdem ich vor einem halben Jahr durch Andreas Heilfastenmetode meine Schmerzen und andere Prostatitissyntome (die ich ein Jahr lang hatte) losgeworden bin, habe ich mich an meinen Urologen gewendet, um etwas gegen meine Nierensteine zu unternehmen. Ich musste allerdings den Urologen wechseln, der erste hat die Nierenstein nicht als Problem gesehen, bzw. gar nicht untersucht. Auf deinen Rat, Andreas, lies ich mich nochmals von einem anderen Urologen untersuchen. Der neue Arzt hat, mittels einer Methode bei der ich eine Flüssigkeit trank und dann geröngt wurde, festgestellt, dass die Steine den Ablauf meines Urins blockieren, wobei sich Bakterien sammeln können. Diese können Infektionen wie die Prostatitis auslösen. Auf Grund dessen hat er mir zu einer Entfernung der Steine geraten.

Im Krankenhaus wurden meine Nierensteine 3 mal mit Stosswellen (EWSL Methode) beschossen, und man versuchte sie auch mittels einer modernen Methode mit einem Stab, der durch den Harnleiter eingeführt wird, herauszuziehen (URS Methode) - leider ohne Erfolg. Also entschieden sich die Ärzte und ich für eine minimal invasive Operation, bei der ein dünner Stab in die Niere eingeführt wird und die Steine dann zerstört werden (PNL Methode). Ich habe dabei zwar eine Nierenentzündung bekommen (ist sehr selten in diesem Zusammenhang), die ist aber nach 3 Tagen wieder abgeklungen. Ansonsten war die Operation ein Erfolg. Die Steine wurden vollständig entfernt.

Nun habe ich noch ein einziges Problemchen, nämlich dass ich meine Blase nach einem Jahr Prostatitis nicht mehr vollständig entleeren kann, und noch relativ oft urinieren muss. Allerdings habe ich mich damit mehr oder weniger zurecht gefunden, speziel auch weil ich nicht mehr so dringend muss, als zu meiner Prostatitiszeit.

Dank Deiner Hilfe, Andreas, wurde ich meine schlimmsten Syntome und Nierensteine los, nochmals vielen Dank! Ich fühle mich gut! ;)

Ich wünsche allen Usern viel Glück und Gesundheit.

Viele Grüße,
Felix

Kommentar:
Hallo Felix,
schön das es dir wieder besser geht und du, nach 1 Jahr Zwangspause, wieder deine berufliche Zukunft in China weiterführst - bin etwas neidisch

Liebe Grüße
Andreas
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 09. Oktober 2009 16:34

227

Name : Norbert (IP : ?.?.?.?)

E-Mail: norbert.lemke(at)yahoo.de Deutschland
Wohnort : Baden-Baden
Homepage:


Hallo Andreas!
nun komme ich endlich auch hier dazu, dir ein herzliches dankeschön für die vielen tröstlichen worte und wichtigen erkentnisse zu sagen. in meinem nun seit feb. anhaltenden dauerleiden mit meiner prostata ein echter lichtpunkt!!! zumal ich nun ja schon so lange umher irre, was ich denn zu meiner genesung wirklich tun kann, außer dem antibiotikabeschuß div. urologen ohne praktischen wirkung zu folgen. würde gerne das gespräch wieder aufnehmen und freue mich auf die zusendung der cd. üweisung ist bereits erfolgt!

Danke nochmals!!!
Norbert
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 11. August 2009 11:03

226

Name : Eckhard (IP : 84.140.35.181)

E-Mail: epmar(at)online.de Deutschland
Wohnort : Schwerin
Homepage:


Hallo lieber Andreas,
zunächst einmal vielen Dank für Deine CD mit den fundierten Informationen zum leidigen Thema „Prostatitis“. Der Dank gilt aber nicht nur den statischen Infos sondern vor allem auch Deiner freundlichen Unterstützung und den netten aufbauenden Telefonaten. Auch deine Aussage „Heilung jein, Beschwerdefreiheit ja!“ fand ich gut, vor allem nicht anmaßend, um die Erwartungen Betroffenener nicht zu hoch zu schrauben.

Meine Leidensgeschichte:
Seit über 20 Jahren, bin jetzt 64, habe ich mit diesem „Thema“ zu tun. Akut wurde die Sache vor etwa 8 Jahren (Hämatospermie- Blut im Sperma). Diagnose ( Ultraschall, Blasenspiegelung, MRT): Prostatavergrößerung und Prostatitis. Behandlung: Antibiotikum Roxithromycin, 10 Stk. Dies half damals sofort zur Beschwerdefreiheit. Seit dieser Zeit bin ich beim Urologen in Behandlung, inklusive PSA-Wert-Bestimmung. Immer wieder traten Beeinträchtigungen beim Wasser lassen, auch Wiederholungen des Akutfalles, auf.

Behandlungen:
Akutfall: s.o., sonst keine, da „Chronische Prostatis“, wogegen nichts zu machen ist.
Der Urologenwechsel, der erste ging in den Ruhestand, brachte für mich kein anderes Ergebnis. Der inzwischen auf 5,6 angestiegene PSA-Wert veranlasste den Arzt, mir nun eine Gewebeprobeentnahme (Biopsie) anzubieten. Sie brachte das Ergebnis: Entzündung, mit entsprechenden Nachwirkungen (akut, ärztliche Notversorgung, Antibiotkum Levofloxacin). Dieses Mittel, ich habe davon 16 Stk. geschluckt, ist wohl Teufelszeug (seit 07/2008 in den USA in BLACK-BOX-Warnung der FDA), aber geholfen hat es mir eher nicht sondern vielmehr IBUProfen, das ich ebenfalls in der Notversorgung enthielt. Eine Langzeitbehandlung mit Cotrimoxazol/Trimethoprim seit 06/2009 brachte keinen positiven Effekt. Nun wurde ich langsam wach und kümmerte mich intensiv um eine Lösung. Dabei stieß ich auf Deine Seite, verfolgte die Links und fand in den Schilderungen auch meine Probleme.

Aktuell:
Habe die entsprechend den Vorgaben auf der CD die 14-tägige Darmsanierung durchgeführt. Bereits ab der zweiten Woche konnte ich deutliche Verbesserungen meines Befindens verspüren. Zusätzlich habe ich ab der zweiten Woche Silberwasser eingenommen. Den im Buch „Kolloidales Silberwasser“ von Pies/Reinelt als Jarisch-Herxheimer-Reaktion beschriebenen Effekt (eigentlich keine Nebenwirkung sondern eher Wirksamkeitsnachweis) konnte ich auch spüren; inzwischen ist er abgeklungen. Jetzt, sechs Tage nach dem Ende der Darmsanierung, fühle ich mich wirklich wohl und hoffe, dass es so bleibt. Zur Zeit setze ich wegen des Speichelschnelltests das Fasten als Pilzdiät sowie das Heiltee trinken (im Wechsel 2 x ½ Liter täglich) fort. Noch ein angenehmer Nebeneffekt: Von den zwei Beta-Blockern habe ich derzeit mit guten Blutdruckwerten nur noch einen im Einsatz. Ganz ohne diese „Waffen“ ging es leider noch nicht. Zusätzlich nehme ich jetzt das Nahrungsergänzungsmittel L-Arginin. Vielleicht kann ich später die Dosis (5mg Bisoprolol) verringern oder ganz darauf verzichten.

Zum späteren Zeitpunkt werde ich darüber berichten.

Nochmals vielen Dank und weiterhin viel Erfolg bei all denen, die mit Hilfe Deiner Anregungen und Unterstützung gesundheitliche Besserungen erfahren.

Viele Grüße
Eckhard
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 06. August 2009 22:00

225

Name : Oliver (IP : 93.212.187.169)

E-Mail: 13ok(at)gmx.de Deutschland
Wohnort : Kaisheim
Homepage:


Hallo Andreas und den anderen Leidensgenossen.
Ich leide seit ca. 3 Monaten an einer Prostatitis, nachdem ich im Februar eine Blasenentzündung hatte. Mein Leidensgang bei den Ärzten war der gleiche wie bei vielen hier, mit AB usw. Geholfen hat bis jetzt nichts. Ich habe auch Probleme beim Sport. Durch die Erschütterung des Körpers beim Rennen, habe ich immer das Gefühl als wenn etwas auf meine Prostata drückt.

Ich habe nun mit den ersten Versuchen begonnen, mit den Heilmitteln von Andreas meine Beschwerden zu lindern. Ich denke etwas hat es mir schon geholfen. Ist aber sehr von der Tagesform anhängig. Mal besser, mal schlechter. Ich denke ich werde ab Mitte August ebenfalls mit der Kur beginnen.

Auch möchte ich mich ganz herzlich bei Andreas bedanken, der immer da ist und mit seinen Tipps zur Seite steht. Ich melde mich wieder wenn ich mit meiner Kur anfange.

Gruß an Euch
Oliver
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 05. August 2009 21:09

224

Name : Andreas (IP : 217.227.97.150)

E-Mail: tonliner1(at)freenet.de Deutschland
Wohnort : Heidelberg
Homepage:


Hallo Andreas,

hier mein lange versprochener Gästebucheintrag:
Zuerst vielen lieben Dank für das lange Gespräch mit Dir und Deine geopferte Zeit. Wie besprochen habe ich seit März die hier allgemein bekannten Probleme –verschiedenste Schmerzen in Unterleib, Oberbauch, bis sogar in die Kniekehlen, Harndrang, etc.

Selbstverständlich war ich damals gleich beim Arzt. Nach entsprechendem Test bekam ich eine 3-wöchige Antibiotika – Kur. Danach waren meine Beschwerden zu 90 % beseitigt. In den folgenden Wochen danach ging es mir eigentlich wieder richtig gut. Zwar hatte ich zu diesem Zeitpunkt Andreas’ Internetseite schon gefunden, dachte aber, da ich ja geheilt bin, brauche ich mich mit dem Thema gar nicht mehr zu beschäftigen. Meine Genesung hielt so etwa 4 bis 5 Wochen an, bis ich feststellen musste, dass die „alten“ Beschwerden so nach und nach wieder auftraten. Also bin ich gleich wieder zum Arzt – diesmal 4 Wochen Antibiotikum. An diesem Punkt begann ich nun mich mit Deiner Seite richtig zu beschäftigen, da Du im Grunde diesen Jojo – Effekt schon vorausgesehen hast. Trotzdem habe ich die 2. Antibiotika-Kur durchgezogen. Vom Gefühl her denkt man, die Medikamente „betäuben“ die Beschwerden, was einem ja grundsätzlich auch recht ist. Richtig beschwerdefrei war ich aber in der Zeit nicht.

Grundsätzlich hat mein Arzt von alleine nach 4 Wochen die Medikamente abgesetzt. Trotzdem habe ich ein paar Tage danach noch eine Sehnenentzündung bekommen (Gyrasehemmer sei dank). Nach einigen Spritzen direkt in die Fußsohle beim Orthopäden habe ich wenigstens diese Beschwerden wieder wegbekommen. Nach etwa 8 Tagen wurden Proben genommen in denen keinerlei Bakterien zu finden waren. Zwischenzeitlich hat mir mein Hausarzt einen Urologen empfohlen der wohl viele chronische Erkrankungen behandelt und auch „Homöopathie“ auf seinem Schild stehen hat. Hierzu kann ich leider noch nicht viel sagen, da hier auch erst alle Proben genommen wurden und ich erst diese Woche zum besprechen der Ergebnisse dort hingehe. Richtig beschwerdefrei war ich aber auch in der „bakterienlosen“ Zeit nicht. Zwischenzeitlich habe ich auch das Gefühl dass wohl alles wieder von vorne losgeht. Die 4 Wochen Schonfrist, die man durch das Antibiotikum „gewinnt“ neigen sich ja auch dem Ende zu. Wie von Dir empfohlen warte ich jetzt noch die Ergebnisse ab und schaue, in welche Richtung die Behandlung dort weitergehen soll.

Generell auf Heilfasten angesprochen, sagt dieser Arzt dass dies zwar sehr gesund sei, allerdings bringt auch dieser das nicht als „Heilungschance“ mit Prostatitis in Verbindung. Dies kann ich auch verstehen – wenn ich meine Beschwerden mit Fasten wegbekäme, würde er ja einen potentiellen Kunden für seine homöopathischen Anwendungen verlieren

Grundsätzlich habe ich im Herbst vor für 2 Wochen in eine Fastenklinik zu gehen, da ich mich mit dem Thema Fasten gar nicht auskenne und auf Grund einer Vorerkrankung doch lieber unter ärztlicher Aufsicht fasten möchte. Soviel mal bis hierhin.

Wie schon geschrieben – ich warte mal diese Woche noch ab und werde dann natürlich weiter berichten.

Ich werde mich noch einmal persönlich mit dir in Verbindung setzen und hoffen, dass wir uns nochmals per Mail so kurz vor Deinem Umzug austauschen können.

Dir nochmals vielen Dank für deine Zeit und Hilfe.

Gruß,
Andreas
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 31. Juli 2009 17:18

223

Name : Stefan (IP : 80.228.63.233)

E-Mail: TomMcGuire(at)web.de Deutschland
Wohnort : Aschaffenburg
Homepage:


Hallo,
also ich muss schon sagen, die Tipps von Andreas sind wirklich empfehlenswert. Ich habe zwar nicht alles Eins zu Eins umgesetzt, aber verschiedene Präparate und Methoden haben wirklich geholfen, insbesondere eine 10-tägige Heilfastenkur (länger konnte ich wirklich nicht durchhalten, meine Zunge, die bis dato weiß bis gelb belegt war, war nahezu wieder blitzeblank) sowie die Heilerde, basische Ernährung, Bullrichsvital und Flohsamenschalen. Weiterhin hin auch die gutartigen Darmbakterien (Lactobacilus und dergleichen). Dadurch konnte ich den Harndrang und das Brennen in der Harnröhre sehr stark reduzieren bzw. sind eigentlich gar nicht mehr da. Die leichten Druckbeschwerden kann ich verkraften, ich will jedoch versuche, dies über Beckenbodengymnastik anzugehen.

Leider leide ich seit einiger Zeit unter starkem Sodbrennen, das dazu geführt hat, dass ich ständig eine Art Halsweh verspüre sowie ein Ziehen im Herzbereich. Dies alles führe ich auf meinen Stress im Job und den fehlenden Ausgleich dazu zurück. Vielleicht hast Du Andreas ein paar Tipps hierzu parat.

Ich darf mich jedoch nochmals HERZLICHST bei Dir für die aufgewandte Zeit bedanken und für die WERTVOLLEN TIPPS! Mach so weiter, und lass Dich nicht von Leuten beirren, die meinen, Sie wüssten es besser. Die Realität sieht anders aus: Deine Hilfe hat viele Leute wieder gesunden lassen anstatt ihren Darm mit Antibiotika zu ruinieren!

VIELEN DANK!

Viele Grüße,
Stefan

Kommentar:
Hallo Stefan,
nicht nur zu viel Magensäure kann ein Sodbrennengefühl hervorrufen, in vielen Fällen ist sogar zuwenig Magensäure der wahre Verursacher Austesten kannst das sehr leicht wie telefonisch besprochen.

Bei mir würden bis heute folgende Mittel ein kräftiges Sodbrennen verursachen: Industrie-Wein/Sekt, Industrie-Kuchen, aber ganz besonders der Christstollen mit seinen künstlichen Zitronat/Orangeat.

Bedenklich sind sicherlich außerdem auch viele der unverantwortlichen zugemengten Zusatzstoffe, die ein individuelles Sodbrennen verursachen können.

Jeder denkt z.B. bei der Zitronensäure an die gesunde Zitrone - beide haben außer dem Namen Zitrone und dem künstlichen Zitronengeschmack nichts miteinander zu tun! Das eine wirklich Gesund, dass andere mehr wie SCHÄDLICH!

Gruß

Andreas
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 27. Juli 2009 15:18

222

Name : Heinz (IP : 80.228.63.233)

E-Mail: asco47(at)gmx.ch Schweiz
Wohnort : Benglen
Homepage:


Lieber Andreas
Vor einiger Zeit habe ich Deine CD bestellt. Ich würde gerne mal mit Dir telefonieren, wenn das möglich ist. Ich leide speziell nachts unter häufigem harndrang, der Arzt sagt man könne nichts machen. Einige Zeit half das Medikament Tamsulosin retard 0.4mg, in letzter Zeit eher nicht mehr, der Arzt sagte ich solle jetzt 2 Tabletten nehmen, wird aber nicht besser. Ich hatte einen Blasenkrebs, welcher vor 3 Jahren entfernt wurde, mit einer Chemo-Nachbehandlung in die Blase. (Zufallsbefund nach erhöhtem PSA-Wert 4.5) im Herbst muss ich erneut zur Blasenspiegelung nach 1 Jahr Unterbruch. Ich möchte nun von Dir wissen was Du mir empfiehlst um die lästigen Prostatabeschwerden los zu werden.Wenn ich bei Dir lese, was ich alles tun sollte, weiss ich gar nicht wo ich anfangen soll. Ich nehme noch eine Tablette gegen Bluthochdruck. Sonst nehme ich keine Medikamente, trinke keinen Alkohol und rauche nicht. Ich habe oft auch Schmerzen in den Beinenen (wie Muskelkater) ev. Folgebeschwerden nach Discushernien-OP vor 30 Jahren.

Ich hoffe, dass ich Dir einen kleinen Einblick geben konnte, ich bin Jahrgang 1947. Ein Melanom wurde vor 6 Jahren auch zufällig entdeckt, dabei wurde mir eine Zehe amputiert. Alles ist gut gegangen.

Ich danke Dir vielmal für eine Antwort. Ich Annemarie habe diese Zeilen für meinen Mann geschrieben. Dies zu Deiner Information

Besten Dank und freundliche Grüsse
Heinz

Kommentar:
Hallo Annemarie & Heinz,
meine Telefonnummer hast du von mir bereits erhalten.

Gruß
Andreas
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 27. Juli 2009 11:48

221

Name : Andreas (IP : 80.228.63.233)

E-Mail: kribbeln42(at)web.de Deutschland
Wohnort : Emsbüren
Homepage:


Hallo Andreas,
hatte mitte Mai das erste mal Probleme mit Unterleibsschmerzen. Konnte nicht richtig sitzen und beim gehen auch leichte schmerzen. Der Arzt sagte mir, Prostatitis, nimm Antibiotikum und dann wirds wieder. Gesagt, getan, war auch so. Vor ca. 2 Wochen dann hatte ich urplötzlich das Gefühl, dass der Kreislauf schlapp machen würde. Blutdruck und EKG alles i.O. Kurz danach hatte ich das Bedürfnis, meinen Darm zu entleeren und alles war vorerst i. O., dachte ich zumindest. Nach weiterer Untersuchung beim Urologen sagte man mir, dass ich wieder Prostatitis hätte und mindestes 3 Wochen Antibiotikum einnehmen müsse. Seitdem ich das Antibiotikum einnehme, ist mein Allgemein befinden schlechter geworden. Müdigkeit ist mein Hauptproblem, von leichtem Schwindel und Kopfschmezen mal abgesehen. Der Arzt sagte mir, ich müsse unbedingt die Medikamente zu Ende nehmen.

Bin schon am Überlegen, mal zum Heilpraktiker zu fahren. Könntest du mir evtl. einen Rat geben?

Gruss,
Andreas
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 21. Juli 2009 22:11

220

Name : Hans (IP : 78.42.169.56)

E-Mail: ALPUHB44(at)yahoo.de Deutschland
Wohnort : Stuttgart
Homepage:


Hallo Andreas,
ich hatte ca. 1,5 Jahre lang Probleme mit einer chronischen Prostataentzündung. Hatte mehrmals den Urologen gewechselt, weil keiner mir wirklich helfen konnte. Der vorletzte Arzt hat mir im Oktober 2008 dringend zu einer Operation an der Prostata geraten, was ich jedoch nicht wollte.

Im Dezember 2008 stieß ich dann auf deine Homepage. Nachdem ich deine Tipps und Hinweise gelesen hatte, habe ich sofort meine Medikamente zur Seite gelegt und mich spontan für dein Heilfasten entschieden. Vom 01. bis 12. Januar 2009 habe ich gemäß deiner CD gefastet und anschließend meine Sportaktivitäten mit Laufen & Walken ergänzt.
Deine Fastenkur hat mir sehr gut getan, habe seit der Durchführung keine Probleme mehr, lediglich ein paar wenige Bakterien wollten anfangs nicht so ohne Weiteres kapitulieren. Daraufhin habe ich im März eine weitere Fastenwoche angehängt.

Letzte Woche war ich bei meinem Urologen. Er hat mich gründlich untersucht und konnte erstaunlicherweise kein Problem mehr an der Prostata erkennen ? ich bin restlos geheilt. Mein herzliches Dankschön für deine wirkungsvolle Unterstützung.
Ich werde jedoch weiterhin den Citron-Tee trinken und zum Frühstück Indische Flohsamenschalen beimischen, denn beides hat mir bisher sehr gut geholfen.

Lieben Gruß,
Hans
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 18. Juli 2009 23:02

219

Name : Roberto (IP : 80.128.237.42)

E-Mail: ro-el-katzen(at)t-online.de Deutschland
Wohnort : Ulm
Homepage:


Hallo Andreas,
wollte mich mal wieder melden. Also mir geht es jetzt schon ein paar Monate sehr gut,eigentlich wie vor der Prostatitis... !!! Muß schon sagen ist wirklich ein sehr gutes Gefühl. Nehme noch immer die Flohsamen und Heilerde regelmäßig und habe keinerlei Symptome mehr,hoffe das bleibt so!

Also mir haben die Tip`s von Andreas sehr geholfen und auch die Erfahrungsberichte von meinen Leidensgenossen hier. Es hilft schon wenn man weiß das man nicht allein mit der Problematik steht( dachte ja am Anfang das ich mir nur alles einbilde)!
Schaue aber noch immer ab und zu hier vorbei und leide mit den Jungs hier mit!Wer das einmal mit gemacht hat versteht die Leiden und Sorgen der Männer hier. Aber es gibt Hoffnung und hier bei Andreas seit ihr in guten Händen,er kann euch helfen(bei mir hat es auf jeden Fall geholfen)!Und was ich noch hier gelernt habe...man braucht Geduld und es können Rückschläge folgen.Laßt euch dadurch nicht enmutigen!!!

Also viel Glück und gute Besserung
Robby
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 09. Juli 2009 13:30

218

Name : Franz (IP : 85.125.183.175)

E-Mail: rhel.xaver(at)utanet.at Österreich
Wohnort : Kapelln
Homepage:


Hallo Andreas!
Ich hab inzwischen einige neue Erkenntnisse gewonnen ,die vielleicht auch für viele andere Interessierte wichtig sein könnten.
Bei mir ist es ja die Verdauungsstörung durch Fructoseintoleranz,die hinter all den unangenehmen Erscheinungen steckt. Ich kenn die Hildegardmedizin schon lange,aber dass sie so gut wirkt das überrascht mich immer wieder,man muss nur das richtige Heilmittel finden und die Zusammenhänge kennen.

Jahrelange unerkannte Verdauungsstörung verursacht Prostataprobleme, das ist klar und da ist Heilfasten der richtige Anfang zur Umstimmung,aber es muss weiter gehen und da hat die Hildegardmedizin ein paar gute Mittel für die Verdauung. Bei mir ist die Fehlbesiedelung das Problem und da ist die Antwort der Hildegardmedizin Poleiminze/Weinessig /Honig(bzw ich nehme dazu fructosefreien Sirup)wirkt verblüffend schnell.
Für die Verdauung Bertram als Gewürz 3 x täglich und Enziawein jeweils ein Stamperl nach dem Essen. Ich bin jetzt einigermaßen happy darüber dass es so gut wirkt,Verdauungsstörung,Gelenkschmerzen und Kopfschmerzen,verabschieden sich zusehends und das Gefühl wird immer besser,die Mittel für die Prostata nehm ich weiter,jetzt sind die Beschwerden aber wenig,trotzdem weiß ich dass ich so 4-6 Monate einmal sehr Vorsichtig sein muss und auch die Darmflora neu aufbauen muss.

Ich wollte letztesmal anrufen,aber hab derzeit viel zu tun in der Arbeit,ich wünsche dir Andreas alles gute in deinem neuen Zuhause und auch allen Lesern dieses Gästabuchs einen schönen Sommer und Urlaub LG Franz!
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 03. Juli 2009 18:27

217

Name : Horst (IP : 91.22.115.97)

E-Mail: slk46(at)email.de Deutschland
Wohnort : Karlsruhe
Homepage:


Hallo,
ich habe den Diätvorschlag von Andreas 10 Tage ( anstatt mind. 2 Wochen ) gemacht und bin sehr zufrieden.Ich habe ca. 3 Kg abgenommen, der PSA-Wert sank von 11,2 auf 7,6.der Urinstrahl wurde auch bedeutend stärker. Auch sonst fühlt man sich dannach sehr wohl.

Die ersten 4 Tage waren waren nicht so angenehm, denn das Glaubersalz schmeckt scheußlich.Aber ich kann die Diät eigentlich jeden empfehlen der Prostatabeschwerden hat.
Ich werde im Spätjahr nochmals ca. 10 Tage die Kur wiederholen.

Gruß
Horst

Kommentar:
Lieber Horst,
du solltest noch etwas mehr die Entzündungen in der Prostata angehen (hochdosiertes Zink Orotat, Weihrauch usw.)! Ob da 10 Tage reichen bezweifle ich.
Der PSA Wert von 7,6 ist noch viel zu hoch.

Anmerkung: Bei einem echten Prostatakarzinom würde niemals der PSA Wert sinken oder Achterbahn fahren.

Gruß
Andreas
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 02. Juli 2009 17:04

216

Name : Arnd (IP : 188.98.66.173)

E-Mail: Capricorn078(at)web.de Deutschland
Wohnort : Pforzheim
Homepage:


Hallo Andreas,
ich war sehr froh und erleichtert, auf meiner Suche nach Hilfe auf Deine Homepage gestoßen zu sein. Als ich die Gästebucheinträge gelesen habe ist mir klar geworden, dass die Dunkelziffer derer, die aufgrund falscher (Schul-)Medizinischer Behandlung unnötig leiden müssen höher ist, als ich es vermutete.

Ich wende mich an Dich, weil ich ebenso niedergeschlagen bin und bitte Dich um Deine Hilfe bzw. Deinen Rat: Ich bin nun 31 Jahre alt, habe vor 2 Jahren mit dem Rauchen aufgehört, treibe Sport und ernähre mich "normal". Vor ca. 3 Jahren wurde ich wegen einer Blasenentzündung bei einem Urologen behandelt. Dieser stellte als Ursache eine chronische Harnleiterverengung fest. Die Behandlung verlief gut und ich war dann auch Beschwerdefrei. Das Einzige, das im Anschluss nicht mehr so war wie vor der Behandlung waren Druck und Stärke meines Urinstrahls.

Nun, 3 Jahre später war ich wieder bei diesem Urologen, da ich feststellte, dass nach oder besser während des Stuhlgangs eine Art "Schleim" aus meiner Harnröhre trat.
Er Untersuchte meine Harnröhre und machte die vermeintliche "Verengung" wieder frei. In der folge hatte ich Tagelang ein brennen beim Wasserlassen, dessen Ursache ich bei der erst kürzlich durchgeführten Behandlung vermutete. Zudem hatte ich immer noch den Ausfluss beim Stuhlgang.
Also bin ich wieder zum Urologen in der Hoffnung, er könne mir weiterhelfen. Nachdem man in meinem Urin keinerlei Erreger feststellen konnte, musste ich um eine Behandlung förmlich betteln!

Nach langem Hin- und her gab man mir das Breitband-Antibiotikum Doxycyclin und ein Röhrchen, in das ich mein Sperma füllen und zur Untersuchung an ein Labor geben sollte. Das Breitband-Antibiotikum zeigte kaum Wirkung und so war ich fast schon froh, als man mir Eröffnete, dass man sog. Choliebakterien als Ursache ausmachen und daher eine Prostitis als Diagnose gestellt werden könnte. (Ich muss noch vorwegschicken, dass ich in der Regel jegliche unnötige Einnahme von Medikamenten vermeide). Ich nahm also das erste Präparat ??? (10 Tabletten) ein und meine Beschwerden wurden deutlich besser. Zu meiner großen Verwunderung hatte ich auch auf einmal wieder einen Urinstrahl wie schon ewig nicht mehr! Selbst mein Sperma war auf einmal wieder weiss (hatte vorher eher eine leicht gelbliche Färbung). Das einzige, was blieb war der Ausfluss beim Stuhlgang. Dieser nahm aber an Menge ab und die Konsistenz änderte sich (vorher dicker zäher trüber Schleim nun transparentere und sehr flüssige Tropfen). Bereits wenige Tage nach der letzten Einnahme bemerkte ich, dass die Symptome wiederkehrten:
-Brennen beim Wasserlassen
-Dünner Strahl + kaum Druck
-das Gefühl, Restharn würde in meinem Harnleiter verbleiben
-Urin läuft nach dem Wasserlassen nach (Ich weiß leider nicht, was in diesem Punkt noch in der "Norm" liegt, aber das hatte ich vorher nicht in diesem Maße)
-Dammschmerzen (Ich übe meinen Beruf in sitzender Position aus- Sicherlich weißt Du, wie unangenehm das ist)
-Die Schmerzen strahlen in den Bereich der Hoden
-gelbliche Färbung des Spermas
-Ausfluss beim Stuhlgang (hier nahm die Menge wieder zu und die Konsistenz änderte sich wieder in Richtung des ursprünglichen Zustandes)

Nach eineinhalb Wochen wurden die Beschwerden so stark (stärker als zuvor), das ich erneut meinen Urologen aufsuchte. Der schien mir ziemlich ratlos und verschrieb mir "*** 500", das den gleichen Wirkstoff (Ciprofloxacinhydrochlorid) wie das Präparat zuvor, jedoch in einer stärkeren Dosierung enthalten würde (wieder 10 Tabletten). Zudem empfahl er mir Gräserpollenextrakt, das wohl die Prostata "massieren" soll.

Davor sollte ich allerdings nochmals eine Spermaprobe abgeben. Gesagt- getan. Das Antibiotikum hatte auch erfreulicherweise wieder gute Ergebnisse gebracht und der Ausfluss beim Stuhlgang nahm wieder ab (nur noch ein Tropfen) und die Konsistenz war der von "Wasser" sehr ähnlich. Noch während der Therapie mit diesem Antibiotikum wurde mir mitgeteilt, dass man nun in der zweiten Spermaprobe weitere, andere Bakterien in "..verheerender Menge.." festgestellt hätte und die Medikation sofort umgestellt werden müsste. Nun habe ich also das wirksame Ciprofloxacinhydrochlorid 500, dass ich zudem noch einigermaßen gut Vertragen hatte, gegen Amoxicillin-Trihydrat, Kaliumclavulanat/ 10 Tabletten getauscht, dessen Nebenwirkungen ich hier kaum wiederzugeben vermag.

Meine Hoffnung, meiner Prostatitis endlich Herr zu werden erübrigte sich dann mit dem gestrigen Tag: Kaum hatte also das alte Präparat 4 Tage nicht genommen, treten die alten Symptome so nach und nach wieder auf! Und das trotz des neuen und angeblich wirksameren Präparates! Als ich meinem Urologen anrief und er mir auf meine kurze Schilderung (weil die Ärzte heutzutage nur noch sehr wenig Zeit haben) lediglich ein "nehmen sie das Amoxicillin weiter und wenn sie noch etwas von dem Ciprofloxacin haben, dann nehmen sie dass im Anschluss daran eben wieder weiter" entgegnete, war all meine Hoffnung darauf, dass ich möglichst bald von diesem Leiden befreit sein werde, dahin.

Mir erschließt sich nicht ganz der Zusammenhang: Warum tauscht man einen bereits zweimal wirksamen Inhaltsstoff gegen ein neues, offensichtlich völlig Wirkungsloses (bis auf die Nebenwirkungen) Präparat aus? Ich vermute, das die zweite Spermaprobe möglicherweise kontaminiert gewesen sein könnte. Wieauchimmer- Da ich überhaupt kein Interesse daran habe, bis an mein Lebensende noch weitere Antibiotika zu schlucken (Ich möchte bei meiner Freundin ungern weiter ungewollt Blasenentzündungen verursachen + ich möchte auch irgendwann einmal wieder Sport treiben können) und wir in Punkto Körperbewusstsein (der Körper sollte diese Entzündung im Idealfall von selbst in den Griff bekommen) einer Meinung sind, bitte ich Dich um einen Tip, wie ich dieser Angelegenheit "Herr" werden kann. Das Protokoll sieht vor, dass ich wieder eine Probe abgebe, mir wieder ein neues Antibiotikum verschrieben wird usw. Ich möchte aus diesem Teufelskreis raus! Kannst Du mir Helfen?

Mit freundlichen Grüßen
Arnd
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 26. Juni 2009 19:44

215

Name : Felix (IP : 91.22.115.97)

E-Mail: imperator-mail(at)web.de Deutschland
Wohnort : Stuttgart
Homepage:


Hallo zusammen,
ich war letztens bei der Nachuntersuchung beim Proktologen, nachdem ich mir eine Analfissur zugezogen hatte. Diese ist laut Untersuchung abgeheilt, allerdings habe ich immer noch leichte Beschwerden und möchte auch der Vorbeugung wegen etwas tun.

Derzeit nehme ich schon morgens und abends Flohsamenschalen (sehr gut!), würde aber gerne noch Citrontee (Zitronenstrauch/-verbene) probieren, woher kann ich das denn beziehen?

Schönes Wochenende,
Felix.

Kommentar:
Hallo Felix, siehe hier Citron. Warum fragst du mich eigentlich nicht direkt selbst? Kontakt-Formular
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 25. Juni 2009 11:09

214

Name : Stefan (IP : 84.61.79.30)

E-Mail: schneckenhaus(at)gmx.de Deutschland
Wohnort : Paderborn
Homepage:


Hallo liebe Leidensgenossen, hallo lieber Andreas,
Ich möchte mich erst mal recht herzlich bei Andreas bedanken. Wir haben heute telefoniert. Selten bin ich so einem Menschen begegnet der ein solches Arrangement und Anteilnahme für mich und meine Krankheit gezeigt hat.

Ich bin 32 Jahre alt und leide schon seit ca. 2 Jahren an einer Prostataentzündung, die sich mal stärker und mal weniger schlimm äußert. Wenn die Schmerzen in der Prostata fast verschwunden sind, treten andere entweder im rechten Hoden, im Beckenbereich, in der Leiste und im Bereich des Iliosakralgelenk auf. Seit ca. vier Jahren leide ich unter Abszessen am Gesäß, die dann mehrmals operativ entfernt worden sind. Ich kämpfe seitdem mit Abgeschlagenheit, Müdigkeit, unbegründeten Angstzuständen und Panikattacken sowie Depressionen und starker Konzentrationsschwäche.

Als ich vor ca. fünf Jahren das erste Mal zum Arzt ging, sagte dieser nur: Sie müssen sich mal nicht so hängen lassen! und verschrieb mir nachdem er die Blutwerte/ Schilddrüsenwerte untersucht hatte, die eigentlich ganz in Ordnung waren Stimmungsaufheller (Antidepressiva). Dann jagte ein Abszess das Andere. Ich wechselte oft die Hausärzte weil ich mich nicht verstanden fühlte; doch jeder schickte mich wieder ins Krankenhaus zum Chirurg. Mittlerweile sieht mein Po so aus, als wenn ein Panzer mehrmals drüber weggeschubbert wäre. Natürlich fragte ich auch jedes Mal im Krankenhaus nach einer Ursachenerklärung für diese wiederkehrenden Abszesse. Ich bekam immer die gleich Antwort: ?Gegen diese Abszesse kann man nichts machen. Manche haben halt Probleme damit! Ich sehe auch ein, dass ich für die Krankenhäuser und gerade für die chirurgische Abteilung eine eierlegende Wollmilchsau bin; schließlich wurden hier nur wieder und wieder die Symptome bekämpft.

Hin und wieder meldete sich die Prostata und ich bekam jedes Mal ein Antibiotikum verschrieben. Immer rein damit! Vor drei Monaten als das dann so richtig mit der Prostatitis losging, und sich gerade ein Abszess im Leistenbereich entwickelte, entschied ich mich zum Heilpraktiker zu gehen. Dieser untersuchte mich sehr genau. Ich fühlte mich das erste Mal richtig ernst genommen. Bei einem Spermiogramm wurden schließlich Enterokokken entdeckt, die dann mit AmoxiClav 400 behandelt wurden. Außerdem kam bei den Laboruntersuchungen heraus, dass die Gamma/Delta T-Zellen stark erhöht waren. Dies deutete auf eine persistierende Virusinfektion hin.

Da der Heilpraktiker kein Antibiotikum verschreiben durfte, musste ich wieder beim Hausarzt vorstellig werden. So zog ich dann los - mit meinen Befunden in der Tasche. Als der Hausarzt diese Befunde sah, sprach er mich als erstes auf Aids an! Er fragte mich wie meine Sexgewohnheiten sind. Außerdem könne er sich nicht vorstellen wie diese Bakterien in die Prostata gelangen könnten außer durch Analverkehr. Ich versicherte ihm, dass ich verursacht durch die Prostatitis derzeit überhaupt keinen Sex habe. Außerdem erklärte ich ihm, dass ein rascher Anstieg an CD3-Zellen nicht ein Indikator für HIV sein könnte. Ich musste ihn darauf hinweisen, dass bei dieser Diagnose ein linearer Abfall von CD4- Helferzellen vorliegen muss. Diese waren aber alle normalen Bereich. Das fand der Hausarzt gar nicht lustig . Er war wohl in seiner Ehre so stark verletzt, dass das Gespräch abrupt beendet wurde.

Ich wechselte mal wieder den Hausarzt. Bei dem das gleiche Theater. Wieder ein Wechsel! Der nächste Hausarzt sprach mich wieder auf HIV an. Ich dachte mir: Ach, was solls? Machen wir halt nen Aidstest, damit endlich Ruhe ist. (Ich möchte nur darauf hinweisen, dass alle Hausärzte mir geraten haben, dass ich nicht so viel nachlesen soll. Ich würde mich nur verrückt machen. Jetzt frage ich mich nachdem der Test negativ war, wer wen verrückt gemacht hat)An meiner Prostatitis hat sich jedenfalls nicht viel verändert. Ich bekomme derzeit einen Impfstoff gegen die Enterokokken, der aus meinem Sperma kultiviert worden ist um meinen Körper zu immunisieren. Das war aber die Idee von dem Heilpraktiker. Der letzte Arzt wollte mir wieder ein Breitbandantibiotikum verschreiben. Da ich aber jetzt schon unter Durchfall und Hämorriden leide, verzichtete ich auf die Therapie.

Ich gehe davon aus, dass die persistierende Virusinfektion, die chronische Prostatitis, die Abszesse und die anderen Beschwerden ein Immundefizit darstellen, das ursprünglich im Darm begründet ist. Durch eine Nahrungsumstellung habe ich schon in den ersten Tagen eine drastische Verbesserung meines Krankheitsbildes erreicht. Ich werde in der nächsten Zeit das Heilfasten nach Andreas beginnen und erhoffe mir gute bis sehr gute Ergebnisse.

Kommentar:
Hallo Stefan,
hier liegt wieder mal eine der typischen Prostatitis Odyssee vor. Es sind fast immer Darmbakterien die im Ejakulat gefunden werden und das hat nichts mit abnormalen Sexualpraktiken zu tun. Wenn es nicht so trauig wäre, dann würde ich mich über diese promovierte Anal-Pfeife totlachen. Wahrscheinlich glaubt dieser auch noch das Märchen von Antibiotika gegen Viren. So ein Fachwissen tut einfach nur noch weh!
Gruß
Andreas
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 21. Juni 2009 17:59

213

Name : Bernd (IP : 80.134.206.126)

E-Mail: askan2000(at)4dsl.de Deutschland
Wohnort : Gummersbach
Homepage:


Lieber Andreas, liebe Prostata-Geplagten
wenn man selbst mal wieder von einigen Unbillen im Unterleib geplagt ist, tut es immer wieder gut, einfach die Seite von Andreas, seine Tipps und seine unschätzbare Erfahrung nachzulesen.

Hab Dank für viele gute Gespräche und deine freundliche Liebenswürdigkeit am Telefon. Immer war ich danach ein Stück reicher und lebensfroher. Man müsste diese Seite zur Pflichtlektüre für alle Urologen machen.

@Anonymus: Nur wer selbst schon einmal "richtige" Prostata-Schmerzen hatte, kann ermessen, wie dumm deine Worte sind.
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 10. Juni 2009 17:08

212

Name : Franz (IP : 85.125.182.220 )

E-Mail: rhel.xaver(at)utanet.at Österreich
Wohnort : Kapelln
Homepage:


Hallo Andreas!
Ich melde mich wieder einmal,habe gerade den Beitrag von Anonymus gelesen und kann mich nur wundern über so viel Dummheit,aber dagegen ist ja angeblich kein Kraut gewachsen.

Ich war jetzt bei einer Fructose Beratung und muss 1 Monat strikt Fructosefrei Diät halten und werd mich dann zu einer Heilfastenkur durchringen weil das die beste Art ist die Beschwerden los zu werden mit anschließender Darmsanierung,auch wenn der innere Schweinehund zu überwinden ist.

Wobei die Prostatitis Beschwerden das geringere Übel derzeit sind,denn Kopfschmerzen und Gelenkschmerzen machen mir mehr zu schaffen,die aber auch mit der Verdauung zusammenhängen.

Darum lass dich bitte nicht unterkriegen durch solche unqualifizierte Beiträge wie sie Anonymus verfasst hat,denn die ,die ein Hirn haben werden es auch benützen und dir dementsprechend dankbar sein.Liebe Grüße Franz!
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 08. Juni 2009 14:52

211

Name : Anonymus (IP : xx.xx.xx.xx)

E-Mail: auch@lala.de Deutschland
Wohnort : Anonym
Homepage:


was ist das hier überhaupt für eine seite? du verbreitest angst ohne ende! eine prostatitis bringt dich weder ins grab noch macht sie dich impotent. man kann sogar sex haben (hilft bei mir sehr gut die schmerzen zu lindern ).

also hör auf hier die hühner verrückt zu machen, es hat auch keiner eine seite über seinen husten, der zufällig zu lungenentzündung werden kann, oder vielleicht doch zu lungenkrebs führen kann? natürlich ist "entzündetes gewebe anfälliger, aber es gibt keine studien die eine korrelation in diesem bereich aufweisen"...

werde wieder gesund, aber bestimmt nicht, mit so einem verkorksten "ich muss mich wichtig machen hier"

Kommentar:
Auch wenn du glaubst Anonym zu sein, du bist mir namentlich (sogar mit voller Anschrift) bekannt!

"Mann" du hast noch nicht mal Arsch genug in der Hose, versteckst dich hier lieber als Anonymus hinter deinem gesulze.

Denke bei dir ist nicht nur die Prostata betroffen sondern auch die Weichmasse am Körperende - falls du überhaupt dort so was von Weichmasse besitzt.

Viel Spaß noch beim Entsorgen deiner Körperflüssigkeiten, eh diese weiter auf die Weichmasse drücken.
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 22. Mai 2009 14:29

210

Name : Joachim (IP : 91.66.202.99)

E-Mail: foxkilo(at)gmx.net Deutschland
Wohnort : Leipzig
Homepage:


Hallo lieber Andreas,
nach längerer Zeit mal wieder ein Lebenszeichen von mir. Bei mir läufts nach wie vor gut, bin also seitdem kein sogenannter Stotterpinkler mehr .

Auch das Brennen in der Harnröhre ist seitdem endgültig weg.

Deine Hinweise mit dem Citron, Entsäuerung und der spez. Andreas-Beckenbodenübung waren die Lösung [siehe dazu 28.09.08, 169]. Der Citron entkrampft nebenwirkungsfrei den Blasenhals, was man ja von den Alphablocker wirklich nicht behaupten kann.
Wärst du vielleicht so lieb und lässt mir wieder was vom Citron zukommen? Schmeckt lecker und wirkt zuverlässig.

Gruß
Jo.
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 13. Mai 2009 09:15

209

Name : Angela (IP : 92.229.157.37)

E-Mail: supertimmy(at)freenet.de Deutschland
Wohnort : Berlin
Homepage:


Hallo lieber Andreas,
heute will ich dir mal schreiben, da es Roland (29.09.08-Nr. 170) eigentlich nach wie vor gut geht, und es eher bei mir ein wenig "klemmt".

In der Zwischenzeit "verkommt" deine Page zu einer Anlaufstelle für die Ehefrauen der "Prostatitis"-User. Sorry!

Bei mir habe ich den Verdacht, dringends mal wieder eine Darmsanierung durchzuführen zu müssen. Ich habe ja damals im September mit Roland "solidarisch" mit heilgefastet, und es ist mir ebenfalls sehr gut bekommen (habe halt die Prostata-spezifischen Dinge weggelassen)

Seit einiger Zeit (mit der Eröffnung der Grillsaison inclusive Verzehr von Knoblauch, regelmäßig Wein und Mehlprodukten - die ich eigentlich laut IgG nicht essen sollte), rebelliert meine Körpermitte schon recht heftig (erkenne mich in deinen dargestellten Zeichungen bzgl. Bauchform beim Blähbauch leider wieder).

Empfiehlst du mir die von dir entwickelte Prostata-Darmsanierung ohne die spezifischen Mittel? Sollte ich etwas anderes machen?

Welche natürliche Heilmittel würdest du vorschlagen, hast Du einen Tip für mich?

Was mir einfällt, ist Chlorella. Was wäre noch von nöten?
Ich freue mich auf eine Rückantwort von dir, gern auch telefonisch (jederzeit erreichbar).

So, erstmal viele Grüße in den Süden Deutschlands von Angela und natürlich auch von Roland

Kommentar:
Hallo Angela,
schön das es deinem Roland wieder besser geht. Die auf der CD beschriebenen Heilmittel/Anwendungen sind, bis auf die Sägepalme/Kürbiskerne, nicht prostataspezifisch. Die Darmaufbaumittel sind auf der CD beschrieben, darunter u.a. auch natürlich Chlorella. Rest lieber per Telefon.

Liebe Grüße
Andreas
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 11. Mai 2009 01:35

208

Name : Felix (IP : 217.227.110.157)

E-Mail: felixoeh(at)web.de Deutschland
Wohnort : Stuttgart
Homepage:


Hallo Andreas!

Nach meinem letzten Gästebucheintrag vom 12.03.09 (Nr.199 & 191) jetzt die Neuigkeit.
Dein Tipp, mir die Nierensteine entfernen zu lassen hat sich absolut als Volltreffer erwiesen
Nachdem sowohl ein Arzt für innere Medizin, ein Urologe, und mein Hausarzt meinten, ich müsse nichts wegen meiner Nierensteine unternehmen, habe ich dennoch den Urologen gewechselt, und ihm gesagt, ich möchte die Steine entfernt haben. Ich habe ihm auch auf deinen Tipp hin nichts von anderen Urologenbesuchen erzählt, um ihn dazu zu bringen sich selber eine Meinung zu bilden.

Mit Hilfe eines Röntgenkontrastmittels konnte man gut sehen, wie Flüssikeit in meiner rechten Niere von einem Stein (erbsengroß) blockiert wird. D.h. es können sich Bakterien in der Flüssikeit sammeln und ich wurde an ein Krankenhaus überwiesen, wo mir dann mit der Extrakorporale Stoßwellen-Lithotripsie (ESWL) Methode der Stein zertrümmert wurde. Der Stein wurde getroffen, es kann aber noch dauern bis er abgeht, evtl. muss ich ein weiteres Mal hingehen. In der Zwischenzeit soll ich, meinst du, viel trinken (ausnahmsweise Bier) und Treppenhüpfen um die Steine rauszubringen.

Es sind Uratsteine und daher muss ich meine Harnbildung verringern, also auf purinhaltige Nahrung verzichten, Alluprinol soll auch helfen, hast du mir gesagt.

Damit ist es absolut möglich, das mein häufige Urinieren von einer Reizung der Niere durch die Steine kommt, wie du von Anfang an mir gesagt hast, und ich bin froh, das ich auf dich gehört habe und die Sache so angegangen bin. Es geht also voran bei mir - vielen Dank ein weiteres Mal für deine wertvollen Tipps.

Gruss, Felix

PS. Dank der Heilkur, die ich schon vor Wochen gemacht habe, war mein PH-Wert im Krankenhaustest hervorragend und ich kann auf zusätzliche Medizin zum SB Ausgleich verzichten.

Kommentar:
Hallo Felix,
Du hattest ja nicht nur den verstärkter Harndrang, sondern auch immerwiederkehrend Blut im Urin! Nephrolithen können rasierklingenscharf sein und somit die Niere irreparable schädigen.

Meines Wissens können reine Uratsteine mittels alkalisierender Medikamente (Spritze) aufgelöst werden - war vor 20 Jahren bei mir so! Vielleicht liegt bei dir aber eine Mischformen vor.

Die Steinbildung ist abhängig vom Säuremilieu des Harnes - vor allem während der Nachtstunden.
Zur Behandlung bzw. Prophylaxe sind neutralisierende Heilwässer (alkalisierende Wässer), also solche mit einem relativ hohen Gehalt an Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3) angezeigt, weil sie das Säuremilieu des Harnes nahe an den PH-Wert 7 führen können. Das Magnesium-Calcium-Verhältnis des Heilwassers darf 1 : 3 nicht übersteigen. D. h. auf ein Teil Magnesium darf nicht mehr als die dreifache Menge an Calcium vorhanden sein.

Natriumhydrogencarbonat kennst du ja bereits von mir als Kaisersnatron bzw. Bullrich Salz - Sauer ist nicht Lustig!!

Liebe Grüße und gute Besserung
Andreas
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 09. Mai 2009 00:48

207

Name : Franz (IP : 85.124.207.12)

E-Mail: rhel.xaver(at)utanet.at Österreich
Wohnort : Kapelln
Homepage:


Hallo Andreas!

Mein letzter Eintrag war am 21.12.08 (Nr. 182), habe jetzt ein paar neue Erkenntnisse mitzuteilen. Jetzt habe ich herausgefunden dass bei mir die Fructoseintoleranz viel größere Auswirkung hat als vorher angenommen und seit ich Fructobalax (Folsäure Zink) nehme sind die Prostatitis Beschwerden drastisch zurückgegangen ,jetzt pass ich noch mehr auf mit der Ernährung,ist aber nicht immer leicht,weil Fructose in vielen Fertiggerichten beigemengt wird ,von Früchten und Gemüse ganz zu schweigen.

Es gibt in der BRD eine Firma(Frusano)die vertreiben fructosefreie Ernährung und auch die fehlenden Vitamine und Mineralstoffe,für mich ideal(und für alle die Frutoseintoleranz haben).
Da ich auch zeitweise unter Erschöpfungssyndrom leide nehme ich auch Recuperad,eine Mineralienmischung die ein Spanier herhestellt hat und die wirklich sehr gut hilft bei Erschöpfungszustände. Die Formel; Prostatitis kommt von Verdauungsstörung wird hoffendlich auch bald von der Schulmedizin verifiziert,denn es gibt ja so viele Formen von Verdauungsstörungen,wie du richtig schreibst und desshalb auch so viele Leidtragende.

Deine empfohlenen Prostatitis-Mittel sind Top und die nehm ich natürlich weiter,tun mir gut.

Ob das mit dem Folsäuremangel auch auf die anderen Arten von Verdauungsstörungen zutrifft weiß ich nicht,könnte aber sein,oder ein anderer Mineralstoff der extrem fehlt.

Freundliche Grüße Franz!
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 06. Mai 2009 21:48

206

Name : Rolf (IP : 92.205.23.181)

E-Mail: mail(at)rolf-hard.de Deutschland
Wohnort : Brühl
Homepage:


Hallo Andreas

Zu meiner Prostatitis-Erfahrung (bin 53 Jahre alt):
Hatte die letzten 2 Jahre 2x eine akute Prostatitis, die mit Antibiotika behandelt wurde (jeweils 10 Tage). Nach längerer Zeit waren die Beschwerden weitgehend abgeklungen.

Beschwerden:
Schmerzen im Beckenboden; vor allem beim Sitzen & Liegen
Probleme mit Kälte & harten Sitzen
Darüber hinaus habe ich keinerlei Beschwerden; mache viel Sport.

Vor einigen Wochen wurden die genannten Beschwerden erneut stärker. Der Arzt stellt keinerlei Bakterien oder Entzündung fest – daraus schliesse ich eine chronische Prostatitis. Der Arzt glaubt z. Zt noch nicht an chronische P. Er macht Restharn verantwortlich.
Er verschreibt Langzeitbehandlung mit Tamsulosin – Mittel zur Entspannung der Beckenbodenmuskulatur.

Jetzt muss ich allerdings zugeben :
Mein Problem ist wahrscheinlich hausgemacht : Ich betrieb zuvor sehr viel Radsport. Trotz gutem Sattel macht das Druck aufs Becken. Ich sehe Zusammenhang von Beschwerden & Radsport.

Dann habe ich auf Ihrer Homepage gelesen und mich teilweise wiedergefunden :
Ich ernähre mich nicht allzu gesund – vermute Übersäuerung des Darms. Ich esse zu schnell – kaue zu wenig – trinke hin und wieder Rotwein – ansonsten aber viel zu wenig.

Darmsanierung steht so und so an:
Z. Zt. esse ich nur Vollkornbrot – Milchprodukte – Salat & Gemüse – Schoeneberger-Heilpflanzensaft-Kur. Ich trinke jetzt viel – kein Alkohol.Versuche so oft wie möglich, die Blase zu entleeren.Darüber hinaus lasse ich die Fahrräder stehen.

Resultat: Die Prostata-Beschwerden sind seit gestern geringer geworden (will aber nicht voreilig urteilen). Habe 2 kg abgenommen. Fühle mich trotz Tamsulosin und Kur wohl. Ich muss zugeben, verglichen mit den Foren-Beiträgen im Internet ist mein Prostata-Problem eher gering.

Aber ich suche nach der/den Ursachen.

Meine Fragen:
Diagnose: tatsächlich chronische Prostatitis ?

Wer ist schuld:
saurer Darm?
Restharn?
Fahrrad-Fahren?
Veranlagung/Schicksal?

Was kann ich tun:
Abwarten & Ausheilen?
nie wieder Radfahren?

Viele Grüsse und vielen Dank für Ihre Mühe & die vielen Informationen auf Ihrer Homepage

Rolf

Kommentar:
Hallo Rolf,
ich persönlich halte Tamsulosin für nicht ungefährlich!

Häufige Nebenwirkungen:
Schwindel

Gelegentliche Nebenwirkungen:
rückwärtiger Samenerguss in die Blase, Herzklopfen, schnelle Ermüdbarkeit, Kopfschmerzen, Blutdruckabfall mit Kreislaufschwäche, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Hautausschlag, Juckreiz, Nesselfieber, Schnupfen, niedriger Blutruck, Libidoverlust.

Seltene Nebenwirkungen:
Ohnmacht, Wassereinlagerungen im Gewebe.

Sehr seltene Nebenwirkung:
Schmerzhafte Dauererektion.

Besonderheiten:
Tamsulosin kann in seltenen Fällen Atemnot auslösen, indem es zu einer Anschwellung der Schleimhäute im Bereich der oberen Luftwege, beziehungsweise des Kehlkopfes führt.

Alternativ dazu gibt es nebenwirkungsfreie Naturheilmittel

Gruß
Andreas
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 23. April 2009 21:56

205

Name : Josef (IP : 92.252.1.91 )

E-Mail: jagering(at)aol.com Deutschland
Wohnort : Osnabrück
Homepage:


Ich leide auch seit Mai 2008 an einer Chronischen Prostatitis.
Nach der Einnahme von Antibiotika waren die Beschwerden kurzfristig beseitigt, kamen aber nach 1-2 Wochen wieder.

Nachdem ich im Internet auf diese Seite gestossen bin, habe ich mir Gedanken zu meiner Krankengeschichte gemacht. Im Winter 2006/2007 hatte ich ein seltsames Magenproblem. Kurz vor Weihnachten 2006 bekam ich Bauchschmerzen wie bei einer ganz normalen Magen- und Darmgrippe. Das Problem war jedoch, dass diese Beschwerden nicht nach 3-4 Tagen weg waren, sondern monatelang andauerten. Mein Hausarzt (Internist) sagte mir damals, dass eine Darmgrippe max. 1 Woche dauert und danach definitiv weg ist. Er machte daraufhin bei mir eine Magenspiegelung, fand aber ausser einer leicht entzündeten Magenschleimhaut weder schädliche Bakterien ( z.B. Heli Baktor ) oder Viren. Nachdem keine Besserung eintrat, veranlasste mein Arzt dann noch eine Untersuchung des Unterbauches per CT, die jedoch nur eine vergrößerte Milz dokumentierte. Interessant ist auch, dass ein Arbeitskollege zum gleichen Zeitpunkt über ähnliche Probleme klagte und sogar im Krankenhaus stationär behandelt werden musste. Man ging bei Ihm von einem Ungleichgewicht der Darmbakterien aus und entwickelte ein Medikament speziell auf seine Darmflora abgestimmt.

Das Medikament hat Ihm aber nicht wirklich geholfen und er hat in 2009 immer noch seine Magen-Darm Probleme. Bei mir gingen die Beschwerden zum Glück nach einem halben Jahr im Mai 2007 von selbst ( oder durch die Schonkost die ich monatelang zu mir nahm ) weg. Ich hatte ab diesem Zeitpunkt immer Angst vor Magen-Darm-Viren. Den Winter 2007/2008 habe ich dann aber trotzdem ganz gut überstanden.

Im Mai 2008 bekam ich dann jedoch die chronische Prostatitis. Erst mit häufigen Wasserlassen und dann mit den Schmerzen im After-, Blasen- und Rückenbereich.

Wie oben bereits beschrieben, waren die Schmerzen nach der Einnahme von Antibiotika schnell beseitigt und auch genauso schnell wieder da.

Ich begann dann meine erste Heilfastenkur ( 1. Woche)ohne jedoch einen nennenswerten Erfolg zu verspüren. Danach eine Brokkolikur von 21 Tagen, die ausser einer größeren Ejakulatmasse keinen wirklichen Erfolg für die Schmerzen gebracht hat. Im Herbst 2008 ging ich dann zum Urologen, der mir nochmals Antibiotika verschrieb. Mit der Einnahme des Antibiotikums waren die Schmerzen wieder kurzfristig beseitigt.

Mein Urologe ist sehr verständnisvoll und hat danach noch mehrere Pflanzliche Therapien z.B. Roggenpollen versucht. Nun kam der Winter 2008/2009 mit all seinen Viren.

Ich glaube ich litt den Winter über unter 20 bis 25 Infekten, die sich bei mir seit dem ersten Magenproblem nicht mehr als Erkältung sondern als eine Art Darmgrippe, ohne jedoch Durchfall zu haben, äussern.

Nachdem ich darauf hin wieder bei meinem Urologen war und ihm von meinen vielen Magen-Darminfekten berichtete, empfahl er mir einen Gastrologen aufzusuchen. Er ist der Meinung, dass die Prostatitis nur eine Begleiterscheinung einer anderen Erkrankung ist und er nur symptomatisch behandeln kann ohne die Ursache zu beheben.

Den Termin beim Gastrologen habe ich bis jetzt noch nicht gehabt, aber weitere Infekte die sich wie immer auf den Darm mit Schmerzen ausgewirkt haben. Der erste Gedanke ist natürlich auch : " Hoffentlich kein Darmkrebs ". Da ich aber vor 5 Jahren eine Darmspiegelung hatte und mit 40 Jahren kein direkter Risikopatient bin, habe ich hiervor keine Angst. Ich habe vielmehr den Verdacht, dass ich unter einer Immunschwäche leide und mir alle Infekte auf den Magen-Darmtrakt schlagen. Ich habe früher immer meine 3-4 starken Erkältungen über die Wintermonate gehabt, da ich als Büromensch auch nicht dementsprechend abgehärtet bin. Die bleiben jetzt aus und ich habe das Gefühl, ständig an einem Magen-Darm-Virus zu leiden ( ohne mich übergeben zu müssen oder Durchfall zu haben ).

Ich bin mir ziemlich sicher, dass meine abbakterielle chronische Prostatitis aus der Ursache des Magen-Darm-Problems her resultiert.

Wie bekommt man jedoch diese Immunschwäche in den Griff. Heilfasten über eine Woche hat nichts gebracht, oder sind 7 Tage einfach zu kurz ?

Hat jemand schon ähnliches erlebt und kann eine gesunde Darmflora durch Viren derart geschädigt werden, dass sich dieses bis auf die Prostata auswirkt ?

Kommentar:
Hallo Josef,
7 Tage Heilfasten können reichen, müssen aber nicht! Bei schweren chronischen Gesundheitsstörungen sind 12-14 Tage das absolute Minimum.

Zudem kommt es auf die Art des Heilfasten an! Das Heilfasten mit Semmeln und Milch nach Dr. Franz Xaver Mayr wäre kontraproduktiv, wenn du zugleich eine Gluten-, Getreide- und/oder Milchunverträglichkeit hast! Wenn man z.B. eine Fructoseunverträglichkeit hat, dann sind auch die Obstkuren bedenklich!

Wenn Du mir deine Festnetznummer zukommen läßt, dann können wir uns mal darüber austauschen.
Bitte lies aber vorher hier: http://www.prostatitis-symptome-ursachen.de/cd-probe/darm_verdauungstraktstoerungen_prostatitis_page.htm

Gruß
Andreas
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 22. April 2009 10:26

204

Name : Wilhelm (IP : 80.108.212.131)

E-Mail: waw(at)gmx.org Österreich
Wohnort : Wien
Homepage:


Hallo Andreas
Wie versprochen melde ich mich so zwischendurch wieder einmal mit einem Situationsbericht.
Mein letzter Eintrag in deinem Gästebuch war im 22.Sept.2008 (Eintrag Nr. 165). Kurz meine Geschichte: jahrelang auf Prostataentzündung behandelt, steigende PSA-Werte und nach der zweiten Biopsie die Diagnose Krebs. Habe die OP abgelehnt und mich für die Strahlen- und gleichzeitiger Hormontherapie entschieden. Erste PSA-Kontrolle sechs Monate nach der Strahlentherapie war im Nov.2008 und ergab einen Wert von 0,25. Bei der zweiten Kontrolle im März 2009 war der Wert schon wieder leicht gestiegen auf 0,33. Mein Urologe meint, das wäre überhaupt kein schlechtes Zeichen und ich brauche erst wieder in sechs Monaten zur Kontrolle kommen.

Was mich verunsichert: man hört und liest immer und überall, das Krebspatienten in den ersten 2 bis 2,5 Jahren alle drei Monate zur Kontrolle müssen. Ist auch bei meinem Bruder so. Wenn der mal ein paar Tage über den drei Monaten ist, rufen die schon an. Aber ich kann keine Berichte finden, wie man bei Strahlenpatienten vorgeht. Reichen sechs Monate oder ist mein Urologe nachlässig? Es geht ja nicht um sein Leben sondern um meines.
Die Flohsamenschalen und die DrachenblutTropfen nehme ich immer noch fast regelmäßig.
Ansonsten geht es mir gut und alle kleinen Probleme, worüber man vorher unzufrieden war, sind eigentlich gar nicht zu beachten. Ich will leben und sonst nichts. Keine Zwänge und kein Stress.

Alles Liebe und lange Gesundheit wünscht dir
Willi

Kommentar:
Hallo Willi,
Dein Urologe ist nicht nachlässig (ehrlich, aber weniger "geschäftstüchtig")! Dein Urologe kennt das Kaffeesatzlesen beim PSA Test.

Siehe hier: PSA und Prostatakrebs
oder direkt hier
Prostatakarzinom: Studien bestätigen Zweifel am PSA-Test

Ich an deiner Stelle würde täglich literweise Una de Gato trinken, oder als Kapseln zu mir nehmen.

Gruß und gute Besserung
Andreas
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 18. April 2009 16:46

203

Name : Dieter (IP : 80.187.100.199)

E-Mail: gf111(at)t-online.de Deutschland
Wohnort : Kaiserslautern
Homepage:


Hallo Andreas,
nachdem ich seit längerem eine beschwerdefreie Zeit hatte, habe ich im Dezember ein Schub bekommen wie seit langem nicht mehr. Insbesondere zurückzuführen auf extremen Stress. Bei der Suche nach Hilfe und Linderung bin ich auf Deine Internet Seite gestoßen. Hier habe ich ein Spiegelbild meiner Beschwerden im Laufe der Jahre gefunden. Besser kann man es nicht machen. Ich kann nur jedem mit diesen Beschwerden empfehlen, sich alle Infos von Dir genauestens anzusehen. Mir hat zur ersten Linderung der Citron und Una de Gato Tee sehr gut geholfen. Wasserlassen war in kürzester Zeit stark verbessert. Sangre de Drago ist zur Unterstützung ebenfalls zu empfehlen. Weiterhin hatte ich aus einem Gästebucheintrag ersehen, dass Notakehl D 3 Zäpfchen helfen, was ich absolut bestätigen kann.

Die Telefonate mit Dir und Dein profundes Wissen waren mehr wert als die Arztbesuche in den letzten 10 Jahren. Du bist ein absoluter Fachmann auf diesem Gebiet und hast einen jahrelangen Erfahrungsschatz, absolut top. Nachdem meine Beschwerden jedoch noch nicht vollständig abgeklungen sind, werde ich jetzt definitiv das Heilfasten machen. Hierzu gibt es meiner Auffassung nach keine Alternative, da nur durch Sanierung des Darms und die Erhöhung der Immunleistung die Beschwerden wegzubekommen sind. Ich kann nach jahrelanger Antibiotika Einnahme nur bestätigen, dass keinerlei Verbesserung und Wirkung erzielt wird durch diese Chemiebomben.

Vielen Dank für Deine bisherige Hilfe
Und viele Grüsse
Dieter

Kommentar:
Hallo Dieter,
Du hast den Basenmangel vergessen (Übersäuerung → Magnesiummangel → Beckenbodenverspannung → Pudendusnerv-Reizung → Brennen in der Harnröhre)!
Nicht nur gewisse Nahrungsmittel tragen zum Basenmangel (Übersäuerung) bei, sonder auch Stress (Cortisol), Entzündungen und auch Bewegungsmangel.
Bewegungsmangel führt u.a. dazu, dass die Säure nicht über Lunge und Schweiß ausgeleitet wird.
Wir bleiben in Kontakt und viel Erfolg beim Heilfasten.

Liebe Grüße
Andreas
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 18. März 2009 20:03

202

Name : Reinhard (IP : 217.87.235.13)

E-Mail: G.Poralla(at)t-online.de Deutschland
Wohnort : Bodenheim
Homepage:


Vielen Dank für die Informationen, und Unterstützung.
 
 

 
   Text :
Eintrag vom: 15. März 2009 14:03

201

Name : Holger (IP : 78.43.45.222)

E-Mail: neuesmailvon(at)web.de Deutschland
Wohnort : Nuertingen
Homepage:


Hallo Andreas
ich bin sehr gespannt auf Deine CD.

Ich leide seit 2 Monaten an Hodenschmerzen- urspruenglich ausgeloest durch 30 Minuten auf dem Hometrainer.

Bisher mehrere Antibiotika -zunaechst Besserung, dann wieder deutliche Verschlechterung - vor allem nach Ejkulation.
Aktuell sind die Schmerzen kaum auszuhalten - Schmerzmittel funktionieren nicht.

Urologe ist ratlos - will mich am Montag ins Krankenaus ueberweisen.

Ich habe derzeit keinen Ansatz. Dauerschmerz belastet Familie und Beruf.

Gruss Hallo
 
 


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