Prostatitis-Elementarwissen
Citron ist nicht nur ein wohlschmeckender Tee!
Was ist Citron?
Der Citron ist eine Kreuzung aus dem Eisenkraut (Verbena officinalis) und dem südamerikanischen Zitronenstrauch (Aloysia citrodora, Lippia citriodora), diese wurden damals aus med. Gründen von spanischen Klosterbrüdern gekreuzt. Leider ist diese Kreuzung fast in Vergessenheit und wird dort nur noch von fachkundigen Schamanen angebaut. Dieser südamerikanische Citron bevorzugt einen sehr kargen Boden und wird deshalb bevorzugt erst in Höhen ab 2000 m angebaut.
In Südamerika wird der Tiefland-Zitronenstrauch gerne als wohlschmeckender Geschmackts-Tee verwendet, so wie auch das Zitronengras (Lemongras). Bei der Beseitung von kleinen Wehwehchen wird der Hochland-Zitronenstrauch herangezogen.
Zur medizinischen Nervenberuhigung und zur inneren Krampflösung wird dann aber der echte Citron herangezogen.
Unterschied Zitronenstrauch und dem heutigen franz. Zitronenverbene:
Der Ursprung des Zitronenstrauch stammt aus Südamerika (Chile, Perú, Ecuador) und wurde Ende des 18. Jahrhunderts nach Europa gebracht und ist hier als Zitronenverbene bekannt. In einigen Ländern wird der Zitronengeschmack zur Geschmacksverbesserung hergenommen. In Europa war die Zitronenverbene früher beliebt, aber leider zu Unrecht in Vergessenheit geraten. Die mehrmalige Namesänderungen haben bestimmt ebenfalls dazu beigetragen. Leider hat die franz. Zitronenverbene nicht die Eigenschaften/Wirkstoffe wie der südamerikanische Zitronenstrauch. Ähnlich wie beim medizinische hochwertigen Salbei, der bis heute aus dem Gebirgen in Südeuropa (Dalmatien) kommt. Ähnlich und doch nicht gleich 
Warum Citron:
Was für die Seele das Johanniskraut ist, ist der Citron für die Blase bzw. Blasenhals!
Die Pflanze ist stark antiseptisch, nervenberuhigend, stark entkrampfend, antiviral, viruzid, immunstabilisierend und bei schwacher Ansetzung sogar entzündungshemmend.
Verwendung:
Aus den frischen sowie aus den getrockneten Blättern läßt sich ein wohlschmeckender,
zitronig frischer Tee bereiten.
Nebenwirkung:
Wie beim Johanniskraut kann es zur Sonnenempfindlichkeit der Haut kommen.
Zubereitung Citron-Tee:
Citron Blätter in kaltes Wasser geben und kurz aufkochen lassen und dann ca. 3 Minuten ziehen lassen.
Für das kleine "Wehwehchen" (Harnmengenanregung) ca. 8-10 Blätter auf 1 Liter.
Zur gezielten prostatitisbedingten Blasenhals-Entkrampfung ca. 30 Blätter auf 1 Liter.
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Ende Teil I
Aus rechtlichen Gründen muss ich Dich darauf hinweisen, dass alle Aussagen bezüglich der Wirkungen Citron auf traditionellen Erfahrungen beruhen, oder die persönliche Auffassung in- und ausländischer Wissenschaftler darstellt.
Der erste Ansprechpartner, bei einer Prostataentzündung, sollte immer der Arzt oder Heilpraktiker sein!
Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass die Durchführung auf eigenes Risiko geht und dass ich hier lediglich nur meine eigenen Erfahrungen und mein eigenes Erfolgskonzept wiedergebe! Dies ist eine reine Hinweis-CD, sie ersetzt keine ärztliche Beratung! Mein Haftungsausschluss ist Bestandteil dieser CD!
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