Prostataentzündung - Symptome - Ursachen - Heilungschancen
Chronische Prostatitis hat viele Gesichter

Prostatitis - keine reine Prostataerkrankung, sondern Häufung von mehreren Gesundheitsstörungen?
CPPS - Folge von Darmerkrankungen (Analfissuren/Analrisse,Hämorrhoiden,Divertikulitis)?
Prostataentzündung - Folgen von Nahrungsmittel- Unverträglichkeiten/Intoleranzen?
Prostatitis - Folge von künstlichen Nahrungsmitteln aus dem Industrie-Labor?
Prostataentzuendung - eine reine "Hausgemachte" Immunstörung/schwäche?
Prostatitis - Entzündungs-Syndrom (Immunkomplex)?
Prostatitis - eine Autoimmunerkrankung?
Einmal Prostatiker-immer Prostatiker?
CPPS - eine Zivilisationskrankheit?
Prostatitis oder CPPS ist eine gesamtgesundheitliche Störung, deren primäre Ursache aber nicht in der Prostata oder im Beckenboden liegt!
Eins der vielen Gesichter/Symptome einer chronischen "Prostatitis" könnte z.B. lauten: Interstitielle Cystitis (IC), Reizblase, Reizdarm (RDS), Morbus Reiter, Ganzkörperschmerz (Fibromyalgie), Erschöpfungssyndrom (CFS), Schuppenflechte (Psoriasis), Nesselsucht (Urtikaria) etc.!
Bei chronischen Gesundheitsstörungen ist oberstes Gebot die Ursachenbeseitigung, aber keine reine Symptombekämpfung mittels Medikamente!
Hinweis: Heilt eine Krankheit nicht aus oder kann die Krankheitsursache nicht beseitigt werden, kommt es zur Chronifizierung.
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Allgemeines zur "Prostatitis"
In der westl. Welt leiden ca. 20-30% der Männer irgendwann, gelegentlich oder immerwiederkehrend in ihrem Leben am Prostatitissyndrom.
Die Ursachen einer Prostatitis (Prostata = Vorsteherdrüse und –itis = Entzündungen) sind wissenschaftlich bis heute nicht endgültig geklärt, somit ist die Zunahme der chronischen Krankheitsverläufe vorprogrammiert! Eine steigende Tendenz der Prostatabeschwerden ist in den letzten 20 Jahren festgestellt worden! Besorgniserregend ist auch das sinkende Alter der Männer, die bereits über Prostatabeschwerden, sowie dazugehörigen Schmerzen klagen.
Solang sich die Schulmedizin diesem Problem nicht stellt und weiterhin Antibiotika & Co zur Heilung verwendet, wird hier der Behandlungserfolg bei einer Prostatitis ausbleiben! Hinzu kommt noch die Problematik der Antibiotika-Resistenz!
Gesetzt den Fall, das Bakterien überhaupt die Hauptverursacher einer Prostataentzündung sind.
Diese Bakterien in der Prostata sind i.d.R. Darmbakterien und kommen auch nicht über die Hand → Magen → Prostata. Diese Bakterien kommen, meiner Meinung nach, über eine durchlässige Darmschleimhaut. Diese individuelle Gesundheitsstörung (Nahrungsmittelunvertäglichkeiten/ Leaky-Gut-Syndrom) muß vorrangig gezielt angegangen werden. Es könnten aber auch Pilze oder Amöben in Frage kommen.
Anmerkung: Eine große Anzahl der Frauen sind von Chlamydien befallen, ohne etwas davon zu merken Diese unerkannten Infektion führen leicht zu weiteren Ansteckungen (Pink Pong). Der Nachweis der sog. Chlamydien im Ejakulat bzw. Prostatasekret ist nicht so einfach, da diese nicht in den üblichen Bakterienkulturen wachsen.
Meiner Neinung nach sollte man das Immunsystem nicht weiter unnötig mit Antibiotika oder den individuelle "Bösen" Nahrungsmittel schädigen.
Das körpereigene Immunsystem muss z.B. bei einer bakteriellen Prostatitis wieder in die Lage gebacht werden, diese immer wiederkehrende Bakterienbesiedlung selbstständig abwehren zu können.
Entzündungen enstehen aber auch z.B. durch Steine, Verkalkungen, mech. Reizungen, Übersäuerung usw. Auch müssen diese Verursacher beseitigt werden.
Eine Prostataentzündung verursacht i.d.R. schon von alleine sexuelle Störungen, wer will denn dann noch zusätzliche
"Lustkiller-Medis"
Zum Thema Prostatitis als Verursacher von Prostatakrebs, möchte ich folgendes feststellen:
- Statistisch gesehen gibt es keine Erkenntnisse und Studien darüber
- Logischerweise ist aber chronisch entzündetes Gewebe auf längere Sicht gesehen gewebeschädigend (proliferativ)

Ich kenne niemanden, der nur unter der reinen schulmedizinischen Prostatitis leidet!
Selbst Menschen aus diversen Prostatitis-Foren haben mehrere Beschwerden, bei niemanden kam diese Erkrankung ganz plötzlich über Nacht.
»Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur, wenn diese sich gehäuft haben,
brechen sie scheinbar auf einmal hervor.« (Hippokrates, um 460 v.Chr.) |
Chronologie: Medikations-Empfehlungen bei einer chronischen Prostatitis/CPPS (1998-2008)
Antibiotikatherapie:
Bei der o.g. Therapie sind schwerste Nebenwirkungen möglich. Meist ist diese Behandlung erfolglos, weil diese Mittel mittlerweilen blind verschrieben wird.
Die Ärzte erhoffen sich zwecks Breitbandantibiotikum eine schnelle Heilung.
Für mich, eine unverantwortliche Schrotflinten-Therapie, irgendwas wird man dabei schon "treffen"! Antibiotika sind dumm
Prostata-Massage/ Drainage ("Manila-Projekt"):
Für mich ist es unverantwortlich solang die Prostata entzündet ist. Sonst als Therapie-Zusatz evtl. sinnvoll.
TURF/WIT- Thermotherapie:
Um Bakterien zu eliminieren, wird die Prostata erhitzt. Meiner Meinung nach unverantwortlich DUMM!
Antibiotika-Injektion:
Es wurde auch über negative Folgen in div. Foren berichtet. Kenne keine einzige dauerhafte Erfolgsgeschichte.
Hat man übrigens schon in den 60/70ziger Jahren versuchsweise in der DDR durchgeführt und wegen Erfolglosigkeit dann wieder eingestellt!
Broccoli-Sud-Therapie:
Finde diese Therapie sinnvoll als Zusatztherapie um die Bakterien in der Prostata oder Samenblase zu beseitigen.
ProstataQ - Therapie:
Sinnvolle Zusatztherapie um Entzündungen und Bakterien usw. zu beseitigen.
Operation Harnröhrenverengung/Harnröhrenstriktur:
Ich kenne keinen einzigen Fall, wo dies zu einer dauerhaften Verbesserung geführt hat. Kenne aber einige, die nachher über zusätzliche Schlitzungsprobleme berichteten!
Antidepressiva-Therapie/Antiepileptika-Therapie:
Evtl. schwerste Nebenwirkungen, bis hin zu Suizid bzw. Selbstmordversuch. Finger weg von so was! Antidepressiva/Antiepileptika, bitte nur für diesen Formenkreis und nicht zur "Schmerzbekämpfung" - reine Symptombekämpfung pur per "Hammerschlag"!
Gefährliche Nebenwirkungen verschwiegen? Ein ZDF Bericht dazu Suizid  , oder als Video  anzuschauen.
Bei SSRI gerne verschwiegen PSSD (sexuellen Dysfunktion) oder ausführlicher hier
Triggerpoints Therapie:
Symptombekämpfung, solange die Defizite zum Beispiel im Elektrolyt-/Spurenelementbereich oder die diversen Statikprobleme (z.B. Trommelbauch) nicht mitbeseitigt werden. Ansonsten sinnvolle Zusatztherapie um Verspannungspunkte zu lösen. Reine Beckenbodenübungen sind oft genau so hilfreich und erfogreich - zudem völlig kostenlos.

Bei chronischen Gesundheitsstörungen ist oberstes Gebot die Ursachenbeseitigung, aber keine reine Symptombekämpfung!
Was nützt es Schönheitsreparaturen im Haus vorzunehmen, solang im Fundament der Schwamm steckt und ins Dach reinregnet?
Oben rein - Dach = die täglichen Ernährungssünden
Unten raus - Fundament = das körpereigene Immunsystem (Darm) |
Naiver Traum - Jungbrunnen und schnelle Heilerfolge mittels der Pille bei chronischen Gesundheitsstörungen
Wenn auch menschlich gesehen noch so verständlich der Wunsch sein mag, die chronischen "Prostatitis" nur mittels der (schnellen) Pille anzugehen – so naiv oder gar folgenschwer ist er letztendlich. Beispiel 
Die schnelle Heilung nur mittels natürlichen Heilmitteln wird ebenfalls ein unerfüllbarer Wunsch bleiben.
Die schnelle Heilung nur mittels Prostata-/Triggerpunktmassage, Beckenbodenübungen oder Handauflegen bleibt ebenfalls ein Wunschdenken.
Die schnelle Heilung beim "Chinesen" und nur dessen Nadeln oder Kräutermix wird ebenfalls ein unerfüllbarer Traum bleiben.
Oft auch zu hören: Meine "Prostatitis" ist anders, oder bei mir sind wahrscheinlich unbekannte Bakterien die Verursacher.
Antwort: Schreib doch mal all deine ganzen Gesundheitsstörungen auf ein Blatt Papier!
Danach meine Frage an dich, Bakterien Schuld an all Deinen Gesundheitsstörungen? Solche Superbakterien gibt es nicht.
Nochmal: Die Prostatitis ist schlichtweg nur ein Glied in der langen Kette der gesamtgesundheitlichen Störungen!
Ich kenne übrigens niemanden, der nur unter der reinen schulmedizinischen Prostatitis leidet
Solange nur die reine Symptombekämfung im Vordergrund steht, bleibt die chronische "Prostatitis" leider Dauergast. Zudem liegt die Ursache chronischer Krankheiten meist nicht dort, wo das Symptom auftritt!
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Ketzerische Fragen zur "Prostatitis"
Hast Du eine endlose "fragwürdige Karriere als unzufriedener, nervender und genervter Patient" hinter dir?
Wurde dir die "Prostatitis" als psychosomatische Erkrankung (emotionaler Analphabet) anzudrehen versucht?
Wurden deine Beschwerden einfach nur als psychovegetative Überlagerung abgetan?
Sind dir bereits Antidepressiva, Antiepileptika oder gar Botulinumtoxin angeboten worden?
Hast Du schon einige erfolglose Antibiosen ( Antibiotikagaben) hinter dir?
Wurde der Blähbauch mit zuviel Luftschlucken beim Essen abgetan?
Wurden dir bereits Prostatoperationen nahegelegt?
Hat man dir überhaupt zugehört bzw. verstanden?
Hat man Dich ernst genommen?
ICD-10 (Hyperchonder)?
Vorwurf Weichei?
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Mein langer Leidensweg
Mein letzter Arzt-/Urologenbesuch war im Januar 2002 hier in der Uniklinik.
Weil der Urologe aber nicht mehr weiter wusste, meinte er, es könnte sich bei mir
nur noch um Phantomschmerzen handeln - oder anders ausgedrückt - Psychische Problematik ("Sprung in der Schüssel"). Auf meine Frage, warum ich vorletzte Woche noch 5 verschiedenen Bakterien im Ejakulat gehabt hätte, antwortete er, jeder Mann hat doch Bakterien in der Prostata. Ich war stinksauer!
Im Vorzimmer fragte ich noch eine ältere Arzthelferin: Haben sie viele Prostatitis-Patienten hier?
Antwort: In den letzten Jahren hat das überhand genommen.
Ich fragte sofort nach: Kann man diesen Menschen hier helfen?
Als Antwort hat sie die Augen geschlossen und nur den Kopf geschüttelt.
Ein paar Tage später ging mir folgendes durch den Kopf: Wenn die Aussage stimmen
würde, dass jeder Mann Bakterien in der Prostata hat, warum erkranken
dann nicht alle Männer an einer Prostatitis?
Mir war inzwischen klar geworden, dass nur Männer mit einem geschwächten
und/oder überforderten Immunsystem erkranken.
Inzwischen hatte ich erfahren, dass 80 % des Immunsystems im Darm liegt.
Dann hatte ich noch von einer fehlbesiedelte Darmflora gehört, sowie von der Übersäuerung/Dehydrierung der Menschen durch falsche Ernährungsgewohnheiten und deren Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
Bedingt durch die "kiloweise" Einnahme der Antibiotika war mein Darm bereits unter aller Kanone.
Mein sonstiger Medikamentenverbrauch und mein Medikamentenlevel überschritten alle toxischen Grenzen! ALLES tat mir nur noch WEH, kurzum: ich war einfach nur noch KRANK!
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Mein damaliges Prostatitis-Beschwerdebild • vielleicht könnte es sogar Deine Auflistung sein?
- Angstzustände - unbegründete (trotz Tranquilizer)
- Anus und After - schmerzhaft
- Bandscheiben - Verspannt, schmerzhaft
- Bauchraum - schmerzhaft
- Blackouts/Gedächtnisschwäche - öfters
- Blutdruck - unstabil und hoch (trotz Beta-Blocker)
- Damm (Perinéum) - schmerzhaft ausstrahlende
- Depressionen - unbegründete (trotz Antidepressiva a-z)
- DRU Prostata Untersuchung - schmerzhaft
- Durchfall - täglich mehrmals
- Ejakulat - Farbe abnormal
- Ejakulat - Geruch abnormal
- Fuß-/Nagelpilz
- Gereizt, aggressiv, unruhig
- Grippe - 2-3 Mal jährlich
- Hämorrhoiden, Analrisse, Divertikulitis
- Harnausscheidungen - geringe Menge
- Harndrang - nächtlicher mehrmals
- Harndrang - ständiger ohne große Harnmenge
- Harnentleerung - Restharngefühl
- Harnstrahl - abnehmender Druck
- Harnstrahl - kümmerlich/schwach
- Hautjucken - Schuppenflechte
- Herpes Zoster
- Herzbeschwerden - Beklemmung
- Hexenschuß & Ischias - Schmerzen
- Hoden - Schmerzen ausstrahlende
- Kot - stank sauer und faul
- Krankheitsgefühl - allgemeines
- Libidostörungen
- Nerven-,Muskel-,Gelenk-,Knochenschmerzen
- Physische Verfassung - angeschlagen
- Potenzstörungen
- Prostata - entzündet
- Samenergusses - schmerzhaft
- Schlafstörungen
- Schweißausbruch - nächtliche kalte
- Schwindel - täglich
- Sehstörungen
- Sitzen - schmerzhaft
- Sodbrennen - täglich (trotz Protonenpumpenblocker)
- Sperma - Blut (Hämatospermie)
- Spermaveränderungen - Farbe und Aussehen
- Steißbein - schmerzhaft
- Stuhlgang - schmerzhaft
- Tachykardie - täglich (trotz Beta-Blocker)
- Trockene Auge - Brennen täglich
- Urin - nach DRU mit Blut
- Wasserlassen - brennen
- Wasserlassen - nachträufeln
- Wasserlassen - aufschieben schmerzhaft
- Wasserlassen - nur mittels Pressen möglich
- Wasserlassen - unangenehm
Ergänzung:
Nach dem morgendlichen "Wachwerden" war ich immer beschwerdefrei! Während des Sitzens, am "Frühstückstisch", begann der - prostatatitsbedingte - Schmerzkreislauf von neuem. Schmerzenausstrahlungen in die Hoden, Damm, After und Leiste bestimmten dann den Tagesverlauf! Sitzen wurde zur unerträglichen Qual. Stehen oder Liegen führte stets zu einer leichten Verbesserung.
Ergänzung:
Ab und zu hatte auch das Gefühl als wenn ein Stück "Apfel" im Hals stecken würde, dies zog bis in die Herzgegend und Unterkiefer (sehr unangenehm und beängstigend).
Nur 3 Grundübel waren die Verursacher für all die oben geschilderten Gesundheitsstörungen!
Alle oben genannt Beschwerden sind seit 2002 Vergangenheit! Mein individuelles Heifasten und meine spez. Darmsanierung ziehe ich seitdem einmal jährlich durch.
Anmerkung: Die Ursache chronischer Krankheiten liegt meist nicht dort, wo das Symptom auftritt!
Haupt-Verursacher der sogenannten Prostatitis sind meist Ernährungsfehler sowie Nahrungsmittel Unverträglichkeiten/Intoleranzen → Leaky-Gut-Syndrom → Übersäuerung → Darmflora-Fehlbesiedelung → entgleistes Immunsystem.
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Schulmedizinisch austherapiert: Ab hier nahm ich meine Gesundheit selbst in die Hand!
Rund 2 Jahre dieser sogenannten Prostatitis und ca. 10 Jahre mit *sonstigen Gesundheitsstörungen lagen bereits hinter mir!
*Darunter u.a. mehrmalige wochenlange Klinikaufenthalte/Kuren/Tagesklinik wegen Depressionen und Angstzuständen.
Seit Februar 2002 auch hier keinerlei Depressionen oder Angstzuständen mehr 
Anmerkung: Übermäßiger Genuß von glutenhaltigen Nahrungsmittel (Gift pur für mich) verursacht bei mir bis heute eine leichte Gemütsverstimmung für ca. 3-5 Stunden.
Siehe bitte hier: Unbegründete Depressionen & unnormale Angstzuständen verursacht durch Darmerkrankungen.
Wer mehr darüber wissen will, der kann mich gerne kontaktieren (inkl. Telefonrückruf Festnetz) - Vorraussetzung volle Nachvollziehbarkeit der Identität!
Im Februar 2002 entsorgte ich *alle meine Pharmaka in einem Mülleimer! Mittels Heilfasten, Darmsanierung und Nahrungsumstellung verschwanden nach und nach alle oben genannten Gesundheitsstörungen!
Bin seit Februar 2002 weitgehend beschwerdefrei - mit einigen leichten & einem schweren "hausgemachtem" Rückschlag! Meine individuellen Nahrungsmittelunverträglichkeiten hatte ich damals nach dem Heilfasten selbst herausgefunden und diese wurden später mittels dem IgG Test bestätigt.
* alle: Antidepressiva (Venlafaxin), Tranquilizer (Clorazepat), Betablocker (Bisoprolol), Alpha-1-Blocker (Terazosin), Protonenpumpenblocker/H2-Antagonist (Cimetidin) und ein Opioid (Tramadol)
Habe seitdem nur 2 Ärzte (Chirurgen) konsultiert!
Arztbesuche nach Februar 2002 waren:
- Gummibandligatur - Hämorrhoiden.
- Kunststofflinse - Katarakt (grauer Star)
Medikamenten Verbrauch: Null Komma Null 
Sprechzimmer Ersparnis: ca. 1000 Std. plus X 
Fehldiagnosen: Null Komma Null 
Auch mit meiner individuellen "7 Säulen Gesundungs-Therapie" habe ich keinen Jungbrunnen erschaffen!
Meine physischen Schwachpunkte sind bis heute:
- Bandscheibenvorwölbung mit Verkalkungen im gesamten Skelettbereich
- Enzündungen (rezidivierende) im ramponierten LW 4/5
- Inmmunsystem (altersgemäß) angeschlagen
- Hämorrhoiden, Analrisse, Proktitis
- Divertikulitis (rezidivierende), Reizdarm
Nachtrag August/September 2008
Nachdem ich meine Glutenunverträglichkeit u.a. mittels selbstbackenem Brot (Natursauerteig 3-Stufen-Führung) 6 Jahre voll im Griff hatte, gönnte ich mir ab Februar 2008 jeden Samstag ein 1/4 Stück vom französischen Baguettebrot. Ging ja auch gut, bis dann die menschliche Schwäche durchschlug. Aus dem 1/4 Baguettebrot wurden dann halt immer mehr. Wieviel davon durch die Gluten oder evtl. durch die Zusatzstoffe ausgelöst wurden, kann ich nicht sagen. Baguettebrot ist jetzt wieder bei meinem Samstagsfrühstück gestrichen!
Symptome waren: Schmerzen im Damm/Hoden/After/Bauchraum (innerhalb 30 Minuten) und zudem hatte ich leichte Angstsymptome und eine leichte Gemütsverschlechterung. Das ganze hielt 3-5 Stunden an und verschwand dann wieder langsam.
Fakt: Durch die Vermeidung von Gluten ist bei mir zwar zu der bekannten Sensibilisierung gekommen, aber auch nur bis zum gewissen Punkt!
Nachtrag Januar 2009
Seit 2002 ziehe ich einmal im Jahr mein Heilfasten incl. der Darmsanierung/Entgiftung durch. Diesmal im Januar 2009 waren es genau 29 Tage, ich fühl mich seitdem wieder richtig wohl! Werde aber jetzt meine Strategie etwas optimieren, werde deswegen 3 mal im Jahr für 10 Tage Heilfasten.
Anmerkung: Die ersten 3 Tage sind sauhart (Schwindel, Sehstörungen, Übelkeit, Blackout, knurrender Magen ect.)! Ab dem 4-5 Tag ist es dann wirklich erträglich.
Heilfasten ist kein Zuckerlecken!
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Meine damalige Grundsanierung
1. Heilfasten, Darmreinigung (Einläufe), zusätzlich das Ausleiten von Giften, Schlacken und Toxinen
2. Darmflora-Milieu erneuern & aufbauen
3. Konsequente Nahrungs-, Getränkeumstellung
4. Entsäuerung des Körpers
5. Dehydrierung
6. Immunsystem entlasten/stärken/stabilisieren
7. Entzündungsabbau
Treu nach dem Motto: »Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner«
Heilfasten Motto: »Alter "Dreck" raus, kein neuer rein«
Weitere Details auf meiner kostenlosen Prostatitis-CD 
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Darm & Immunsystem
Mit der Darmflora wird die Gesamtheit der im Darm lebenden Mikroorganismen bezeichnet, hauptsächlich handelt es sich hierbei um Bakterien. Schätzungsweise tummeln sich etwa 500 verschiedene Bakterienarten im Verdauungstrakt. Im Magen findet sich dabei aufgrund des sauren Milieus die geringste, im Dickdarm die höchste Keimdichte. Die Bakterien machen etwa 60% der Stuhlmasse (Feuchtgewicht) aus - Dünndarm 104- 108 und Dickdarm 1010- 1012
Im Darm befindet sich ca. 80% des Immunsystems (Immunglobuline (Eiweißkörper mit Abwehreigenschaften werden hier gebildet)! Dort lauern Krankheiten/Tod oder der "Psychiater". Ein gesundes Darm-Immunsystem überwacht nämlich kontinuierlich die Darmbakterienflora und steuert somit auf ein optimales Bakterienwachstum bzw. Bakterienverhältnis hin!
Die meisten Gesundheitsstörungen stammen direkt oder indirekt vom Darm und können zusätzlich durch einen ramponierten Darm verstärkt werden.
Zudem ist die Darmschleimhaut (Barrieren-Schutzschild) extremen Belastungen ausgesetzt wie:
Säuren, Proteinen, Eiweiß, Alkohol, Fetten, Bakterien, Medikamente, Umweltgiften ect.!
Dazu kommen dann noch z.B. scharfe Getränke oder schwer verdauliche Speisen, so dass der Verdauungstrakt keinerlei Ruhezeit und Regenerationsmöglichkeit hat.
Ein Metallrohr wäre nicht in der Lage, den ätzenden und aggressiven Verdauungsbrei zu transportieren, ohne dabei Schaden zu nehmen.
Das Ziel einer Darmreinigung ist, die Beläge, die sich an der Darmschleimhaut festgesetzt haben, abzulösen. Diese Beläge bestehen aus einer braun oder schwarzen, festen, klebrigen, zähen, gummiartigen Substanz aus unverdauten, eingetrockneten Nahrungsresten, die an den Darmwänden festklebt.
Nach der Darmreinigung nimmt der Körper die Nährstoffe wieder besser auf und die Nahrung passiert in kürzerer Zeit den Darm.
Immunstärkung fängt bei der Nahrungskette an und endet im Darm.
Eine grundlegende Nahrungsumstellung verhindert u.a. ein weiters Übel, die der (übersäurerungsbedingten) Muskelverhärtungen oder den (darmbedingten) psychischen Störungen.
Eine zerstörte oder fehlbesiedelte Darmflora (zu viele/wenige Bakterien am falschen Ort) wieder aufzubauen, kann viele Monate dauern und ist sicherlich nicht nur mit Joghurt zu bewerkstelligen! Dies in Verbindung mit Ernährungsfehler bewirkt natürlich eine massive Gasbildung, die man oft am sogenannten Trommel-/Gas-/Blähbauch erkennen kann. Solange diese Winde normal abgehen und nicht die Ileo-Zökal-Klappe (Dünndarm/Dickdarm) überwinden, sind sie "harmlos". Wenn doch, dann könnten Dickdarmbakterien ihr Unheil (Overgrowth-Syndrom) im Dünndarm anrichten. Oft nur als harmloser Reizdarm abgetan.
Sinnvoll wäre es, der dortigen pathogenen Fehlbesiedlung/Überbesiedelung von Bakterien den Nährboden entziehen - dies geht aber nicht, indem man nur gute Darmbakterien zuführt.
Das Unkraut im Garten beseitige man doch auch nicht nur mit Nachpflanzen von Nutzpflanzen!
Wer dieses "Unkraut" nicht fachgerecht (falsche Medikation, zu niedrig dosiert) angeht, der versetzt diese (hier Pilze, Bakterien) in "Todesangst" und erreicht damit nur das Gegenteil und zwar die einer extremen Vermehrung!
Wenn dann auch noch der Darm übersäuert (< 5,5) oder untersäuert (> 6,5) ist, kann keine gesunde Darmflora bzw. gesunde Schleimhaut vorherrschen.
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(Auszug - Andreas CD)
Nahrungsmittel- Intoleranzen
Unverträglichkeitsreaktionen entstehen, wenn Verdauungsenzyme Nahrungsbestandteile schlecht spalten.
Prinzipell gilt: Angeblich gesundes Essen ist nur dann gesund, wenn man es auch verträgt!
1. Gluten (Getreideprodukte)
2. Lactose (Milchprodukte)
3. Fructose (Fruchtzucker- Obst & Gemüse)
4. Histamin
5. Reizdarm

Die Anzahl der Menschen mit Zöliakie hat in der letzten Zeit drastisch zugenommen (mittlerweilen jeder hundertste) – und viele wissen es nicht. Sie riskieren damit ihre Gesundheit. Denn die Unverträglichkeit von Getreidegluten zerstört den Darm.
Häufig nur als harmloser Reizdarm verwechselt oder abgetan. Auch das mit der Haut und dem Spiegelbild einer angeblichen "unruhigen" Seele ist schlichtweg Nonsens, hier sollte man in erster Linie an Nahrungsmittel-Intoleranzen (Gluten) denken → Morbus Duhring (genetische Glutenunverträglichkeit) .
Getreidemehl ist mittlerweilen in vielen Nahrungsmittel als Zusatzstoff (Bindemittel,Geschmacksverstärker usw.) enthalten!
Meine Erfahrungen mit der Gluten-Intoleranz:
Bis zu 2 Scheiben Vollkorn-Tostbrot vertrage ich ohne große Beschwerden. Bei nur einer Bäcker Semmel schlägt die Gluten-Intoleranz leider bereits voll zu. Vom Vollkorn Brot (z.B. Hofpfisterei) überstehe ich die ½ Scheibe beschwerdefrei.
Bei Teigwaren muß ich mich allgemein stark zurück halten, es sei denn es ist mit glutenfreiem Mehl zubereitet.
Mein Gluten- freies/armes Brot backe ich mir selbst, um hier die "hausgemachten" Rückschläge zu minimieren.
Beispiel: Mein Brot mit Natursauerteig (3-Stufen-Führung = Milch-/Essigsäure) gebacken, baut Bestandteile des Gluten (Klebeeiweiß) ab und vernichtet u.a. auch die im Getreidekorn vorhandenen Abwehrstoffe (Lektine)!
Auf meiner CD findest du die Anleitungen & Rezepte zum Herstellen des Sauerteigansatzes und Backrezepte der verschiedenen Sauerteigbrote.
Wer das mit dem Natursauerteigbrot (3-Stufen-Führung) nicht kann/will, der kann es mal mit Rhinoplex 15 versuchen.
Wer an der Getreideunverträglichkeit (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer) leidet, der kann es mal mit Rhinoplex 14 versuchen.
Meine hausgemachten "Prostatitis" Rückschläge:
Eine Semmel zum Frühstück, dies führt stets innerhalb von 30-60 Minuten zu ausstrahlenden Schmerzen in Hoden, Damm, Anus, Schenkel, Rücken und Bauchraum. Dauer der Beschwerden etwa 5-9 Stunden, danach mit langsam abklingenden Schmerzen!
Fazit:
Die Zunahme der weltweiten Glutenintoleranzen hängt sicherlich auch viel mit der Überzüchtung der Getreidesorten zusammen.
Nicht gerade gesundheitsfördernd sind auch die heute verwendeten chemischen Backhilfen/Zusatzstoffe.
In einem 3. Welt Land vertrage ich von dem "Arme Leute" Brot mengenmäßig viel mehr. Stammt das Brot aus einem Touristen oder Top-Supermarkt, dann ist es ähnlich wie hier! Dies konnte ich sogar schon in Spanien austesten.
User Alfred und seine Nahrungsmittelunverträglichkeiten : IgG Test Alfred
User Andy und seine Nahrungsmittelunverträglichkeiten : IgG Test Andy |
(Auszug - Andreas CD)
Übersäuerung ist nicht lustig
Das innere Basen-Milieu (Interzellularraum) wird nicht allein durch Nahrungs- und Genussmittel, Umweltgifte, Medikamente und Stoffwechselprozesse beeinflusst, sondern auch durch Stress, negative Gedanken und Gefühle, die das Immunsystem schwächen und der "latenten Azidose" (lat. acidus = sauer) Vorschub leisten.
Negative Auswirkungen auf den Säure-Basen-Haushalt:
Bewegungsmangel
Entzündungen
Ernährungsfehler
Trinkmenge zu geringe
Medikamente
Genußmittel
Stress/Hektik
Verdauungstraktstörungen
Bei dauernder Übersäuerung reagieren u.a. die Muskeln mit Verhärtungen vor allem durch den säurebedingten Magnesiummangel/Mineralmangel. Wenn zu wenig Magnesium vorhanden, werden Nervensignale verstärkt auf den Muskel übertragen. Das hat zur Folge, dass sich viele Muskelfasern gleichzeitig zusammenziehen und der Muskel verkrampft und oft auf umliegende Nerven drückt.
Jahrzehntelange Übersäuerungen verursachten, durch vergiftungsbedingte Fäulnisprozeße im Darm, bei mir Depressionen, begleitet von irrationalen Angstzuständen oder Panikattacken.
Erklärung:
Genau wie man durch Alkohol in einen anderen Bewusstseinszustand versetzt wird, genau so kann man durch andere Gifte/Drogen, eine psychische Veränderung hervorrufen. Durch Ernährungsfehler fehlbesiedelten Darmflora und Übersäuerung entstehen Fäulnisbildungen im Darm, was dann indirekt zu Vergiftungen (Kresol & Methylalkohol/Fuselalkohol) und auch zu einer darmbedingten Fehlregulation des Hormonhaushalt führt. Veränderungen der Psyche bleiben dann nicht lange aus.
Wer sich z.B. mit 30 schon ausgebrannt (Burnout Syndrom) fühlt, sollte auch immer innere Vegiftungen als Verursacher in Erwägung ziehen!
Nahrungsmittelunvertäglichkeiten & Leaky-Gut-Syndrom:
Ziel ist auch, die individuellen Nahrungsmittelunverträglichkeiten/Intoleranzen (mittels IgG Test) aufgzudecken und somit vermeiden zu können. Es nützt also nichts, wenn z.B. der Brokkoli-Trunk wegen seiner antibakteriellen Wirkung getrunken wird, wenn aber ausgerechnet gegen dieses Nahrungsmittel vom Organismus Antikörper gebildet werden - folglich dann mehr schadet wie nützt.
Nahrungsmittelunverträglichkeiten/Intoleranzen schädigen die Darmzotten und es kommt zu einer durchlässigen Darmschleimhaut (Leaky-Gut-Syndrom) und diese Antigene (Abwehreiweiße) wiederum erzeugen das Entzündungs-Syndrom (Immunkomplex)!
Gesunde Ernährung ist individuell:
Gesunde oder ungesunde Nahrungsmittel ist auch eine individuelle Angelegenheit! Wer die Nahrungsmittel kennt, auf die sein Immunsystem reagiert und sich dementsprechend ernährt, lebt gesünder. Eine individuell angepasste Ernährung steigert das allgemeine Wohlbefinden. Gute Gründe, eine Untersuchung zu machen, die Immunreaktionen gegen Nahrungsmittel aufdeckt. Mit dieser Hilfe kann man dann seine individuelle Ernährung daraufhin umstellen um dabei die eigene Erfahrung zu machen, welche LNahrungsmittel mit eigenen Beschwerden in Verbindung stehen.
Wer an Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten/Intoleranzen leidet, der leidet i.d.Regel meist auch an einem rezidivierenden Reizdarm-Syndrom (RDS)!
Gepanschte Nahrungsmittel aus dem Labor:
Wer glaubt alle Zusatzstoffe,Hilfsmittel oder sonstige "Schweinereien" unterliegen einer Deklarationspflicht, der kennt nicht die Macht dieser Food-Lobby! Laut Food Industrie sind aber alle ihre verwendeten Food Zusatzstoffe gesundheitlich unbedenklich, die Mehrzahl dieser "gesunden" Zusatzstoffe, Hilfsmittel sind aber nur an Ratten getestet worden! 
Krankmachende Rohkost & Vollkorn:
*Lektine (hitzebeständig) sind natürliche toxische Abwehrstoffe der Pflanzen (besonders Getreide & Hülsenfrüchte) und können somit massive Gesundheitsstörungen hervorrufen.
Möglich sind: Autoimmunreaktionen (z.B. Diabetes oder Arthritis), fehlgesteuertes Immunsystem, Darmentzündungen, vermehrte Histaminausschüttungen, Zerstörung der Darmzellen, Verklumpung der roten Blutkörperchen (Agglutinierung) und bei Einatmung von Gras/Pollen-Lektinen sogar Heuschnupfen/Asthma.
*Als Pflanzenschutzmittel und militärisch genutzt wird Lektin (Rizin) als Atemgift (5mg/kg) ist es für den Menschen tödlich. Kautschuk ist Lektinhaltig und die Laufflächen von Autoreifen bestehen zu 30% aus Kautschuk (Latex) und deren Abrieb vermischt mit Pollen & Feinstaub ergibt u.Umständen den Heuschnupfen-/Asthma-Gau!
Kommen wir jetzt zu den Nahrungsmittelintoleranzen, so wie bei den Allergien führen die Nahrungsmittelintoleranzen letztendlich zu der Bankrotterklärung eines jeden Immunsystems.
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(Auszug - Andreas CD)
Candida -Darmverpilzung
Eine Candida-Darmverpilzung kann man nicht so einfach, wie aber leider meist praktiziert, mit einer (Dickdarm) Stuhlprobe nachweisen! Schon der einfache Wasserglas- Speichelselbsttest liefert hier bereits gute Ergebnisse.
Bedenke:
Ein Pilz kann sich nur in einem immungeschwächten Wirt manifestieren. Ein zusätzlicher Schwermetalltest wäre ebenfalls ratsam.
Eine antibiotikabedingt Candida Verpilzung, oder stark fehlbesiedelte Darmflora, des Darmes begünstigt zusätzlich die Gär- und Fäulniskeime und bringt sogar das perfekte Ökosystem Darm zum Kippen. Der Kot riecht dann auch nicht mehr nach Kot und die Flatulenz ist dann Dauergast. In diesen Fällen ist dann der sogenannte Blähbauch besonders extrem aufgetrieben, dies wird vom Betroffenen auch immer als unangenehm empfunden! Ein Gefühl eines überpumpten Ball, der vorne vorm Bauch hängt, dies kann aber mehr oder weniger zeitlich stark usgeprägt sein.
Eine andere Nebenwirkung ist, meiner Meinung nach, die candidabedingte Potenz- und/oder Libidostörung.
Der krankmachende Candida-Pilz bevölkert nämlich nicht den Dickdarm sondern die millionenfachen Zottenzwischenräumen des Dünndarmes. Von hier aus gelangen diese u.U. über den Zottenkanal in das Venensystem und so in alle möglichen Organe. Hieraus ergibt sich das Problem einer einfachen Nachweisbarkeit.
Nachweismöglichkeit manchmal auch direkt übers Blut und/oder Urin, Magensaft.
Der Antikörpertiter hingegen gibt keine zuverlässig Auskunft.
Erkrankte, besonders diejenige mit Zahnersatz, sollten auch unbedingt die Mundhöhle serperat mitbehandeln und prophylaxisch mittels Antimykotikum-Suspension oder Silberwasser einen erneuten Infektionsherd verhindern!
Mit Hilfe eines erfahrenen Mykologen, Heilpraktiker und mit viel Ausdauer (Wochen gar Monate) ist eine erfolgreiche Genesung nicht unmöglich - Prophylaxe Mundraum nicht vergessen.
Primär Diät:
- z.B. keinen Zucker auch Fruktose (Obst), Weizenmehl usw.
- siehe weiterführend dazu im Internet unter Candida Diät z.B. bei Dipl. Kinesiologin Manuela Schlenker oder die Andreas Spezial Candida-Diät (auf meiner CD).
Sekundär:
- Antimykotikum z.B. Nystatin
Ergänzent/prophylaxe dazu nahm/nehme ich:
Flohsamenschalen (Ballaststoff), Basenpulver, Propolisgranulat, Knoblauch, Teebaumölkapseln, Grapefruitkernextrakt und kolloidales Silber (Silberwasser)!
Eine erfolgreiche Candia-Therapie:
- keine Heisshungerattacken mehr auf "Zucker & Co."
- keine "Sucht" mehr z.B. auf Bier (Malz)
- wenn Bauch, dann nur noch die Rest-Speckrolle, aber nicht mehr aufgetrieben
- Flatulenz normalisiert
- undefinierbare Bauchraumschmerzen verschwunden
- negativer Speichel Selbsttest (Wasserglas)
Die Darmflora muß weiterhin massiv aufgebaut werden, um der restlichen Fehlbesiedlung entgegen zu wirken und letztendlich damit auch eine erneute Überhandnahme von Candida zu unterbinden! Dies kann u.U. auch Wochen/Monate dauern!
Nachwort:
So wie eine Candida-Dünndarmverpilzung den Blähbauch hervorrufen kann, kann z.B. eine falsche Darmflora auch eine Fettleibigkeit hervorrufen. Firmicuten können sogar "leere" Ballaststoffe zu Zucker und Fettsäuren umwandeln! Ballaststoffe werden dann, mittels dem Bakterium-Firmicuten, zur Kalorienbombe! 
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Gifte im Wohnraum, die unterschätzte Gefahr
ÖKO-TEST 2001:
"Ein Drittel aller deutschen Wohnungen soll so stark mit Schimmelpilzen und Wohngiften belastet sein, dass sie eigentlich nicht mehr bewohnbar sind."
In den meisten Wohnungen ist die Luft bis zu 50 mal giftiger als an viel befahrenen Straßenkreuzungen deutscher Großstädte.
Zu den Schadstoffquellen in den eigenen vier Wänden gehören beispielsweise Hausstaub, Lackierungen, formaldehydbelastete Möbel/Teppiche, Reinigungsmittel, Sprays und Kosmetika ect. Gerade im Hausstaub finden sich häufig zahlreiche Chemikalien, menschliche Hautpartikel, Milbenkot und Schimmelpilze.
Vor allem für Kinder und alte Menschen können die Mykotoxine (von Schimmelpilzen produzierte Stoffwechselprodukte) zu schweren Gesundheitsstörungen führen!
Amtlich erzwungenes Dämmen/Dichten:
Waren früher die Fensterscheiben die kältesten Flächen eines Raumes - also jene, an denen die Luftfeuchtigkeit kondensierte -, sind es heute meist die Ecken der Außenwände.
Gerade die "perfekte" Wärmeisolierung, die luftdichten Fenster/Türen in vielen Häusern - aus Kosten und angeblichen Umweltschutzgründen notwendig - hat zu einem stark verminderten Luftaustausch geführt. Eine Vermehrung von Milben und Schimmelpilzen ist somit vorprogrammiert. Ein normales kurzzeitiges Lüften kann hier keine Abhilfe mehr schaffen!
Dadurch, dass Wohngebäude immer luftdichter gebaut werden, fehlt es in Wohnräumen aus hygienischer Sicht häufig an der nötigen Sauerstoffzufuhr, sowie an einem geregelten Abtransport verbrauchter Luft. Nachträgliche Dämmungen, dichte Kunststofffensterrahmen, Türen etc., vermindern „gesunden“ natürlichen 5 bis 7fachen Raumluftaustausch/Std. Dieser selbstregelnder Raumluftaustausch war bei den früheren "zugigen" Fenster gewährleistet.
Ungesunde Schwitzwasserkonzentrationen, Schimmelpilzbildungen, unkontrolliertes Milbenwachstum und das rasche Ausbreiten von Allergieauslösern sowie Infektionserregern sind die Folgen dieser bautechnischen Sünde.
Die allseits propagierte Stoßlüftung kann diese hohe Luftfeuchten nicht verhindern!
Fazit:
Das amtlich erzwungene Dämmen und Dichten ist ein gewissenloser Anschlag auf die Volksgesundheit. Dämmen wir uns krank? Belasten wir, staatlich gefördert, unser Wohnklima, um das Weltklima zu schonen?
Folgen:
Oft jahrelang unsichtbarer Schimmelpilzbefall, Giftgase, millionen lungengängige Sporen im Raum. Erste Anzeichen sind oft Allergien, Dermatiden bei Kindern und Immungeschwächten, diffuse Erschöpfungszustände, ständige Erkältungen.
Auflistung:
Haut- und Augenreizungen, Atembeschwerden, Husten, Lungen-Fibrose, Infektionen und Asthmaerkrankungen, Allergien, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, chronische Erschöpfungszustände bis zu Leber- und Nierenschäden.
Noch ist einem Großteil der Ärzte/Heilpraktikern diese stark zunehmende Problematik nicht bekannt bzw. wird bei deren Diagnose und Behandlung sehr selten adäquat behandelt.
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Wer gesund ist kann Heifasten - wer krank ist soll Heilfasten - wer chronisch krank ist muß Heilfasten!
Mein spezielles Prostatitis-Heilfasten findest du auf meiner CD
Ich denke über Selbstheilung durch Heilfasten:
80 % der Leiden vermag der Körper bei richtiger Unterstüzung, selbst zu kurieren !
Heilfasten - Darmsanierung - Entsäuerung zeigt Wirkungen u.a. bei:
• metabolischen Erkrankungen
• chronisch-entzündlichen Erkrankungen
• kardiovaskulären Erkrankungen
• chronischen Schmerzsyndromen
• atopischen Erkrankungen
• psychosomatischen Störungen
Mein persönlicher Erfolg mit Heilfasten - Darmsanierung - Entsäuerung:
• Positive Veränderungen des Stoffwechsel und der Psyche
• Entgiftung, Entschlackung von Körper und Geist
• Abbau von Entzündungen
• Antigenenbildung stark vermindert
• Normalisierung von Blutdruck, Herzfrequenz, Darmflora und des hormonelle Milieu
• Entlastung Magen-Darm-Trakt, Leber, Blutgefäße, Gewebe und Gelenke
• Abbau von Stresshormonen, Blutfettwerten, Cholesterin, Triglyceride usw.
• Stärkung des Immunsystems, körpereigenen Selbstheilungsprozesse und somit der Abwehrkräfte
• Geschmackssinne normalisieren sich
• Verlangsamerung des Alterungsprozess
• Glücksgefühle durch vermehrte Serotonin-Ausschüttung
• Ein Gefühl wie frisch verliebt & euphorisiert
• Kreativitätsschübe, klar Denken wie bisher noch nie erlebt
• Einfach nur glücklich/fröhlich sein, bis hin zu singen und pfeifen in der Öffentlichkeit
• Zufriedener mit sich selbst und der Umwelt
• Kontakt zur "Seele" finden
• Chance zur Wandlung und Neuorientierung
• Kurzum, ein neues Grund-Fundament zur Gesundung
Anmerkung:
Bei chronischen Gesundheitsstörungen sollte das Heilfasten schon mindestens 12-18 Tage betragen, ansonsten bleibt der ganz große Erfolg aus. Arbeiten kann man während des Heilfasten nicht!
Heilfasten mit 3-6 Tagen ist höchstens für das kleine Zipperlein geeignet, bei chronischen Störungen sogar kontraproduktiv!
Mittels kostenlosen Heilfasten & Darmsanierung (Entgiftung, Entschlackung) erhält man beim Fastenbrechen zusätzlich die Chance seine individuellen Nahrungsmittelintoleranzen kostenlos auszutesten. Wie das vor sich geht, kannst du auf meiner kostenlosen CD nachlesen. Noch besser wäre natürlich ein IgG Test.
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Weißkittel können von mir aus Heilfasten, Ausleiten (Heilerde, Chlorella, Plantago ovata, Ölkauen, NaHCO3 usw.) belächeln, ich bedauere solche Ignoranz!
Der Pillen-/Food-Markt ist ein hochprofitables Milliardengeschäft, wer läßt sich da schon freiwillig die Butter vom Brot nehmen. 
Manche "Fachbegriffe" benutzen Ärzte, um Dinge zu sagen, die Patienten nicht verstehen sollen.
Zum Beispiel weil es sich um eine Beleidigung handelt. Medizinersprache: Das unschöne Ärzte-Latein 
Dann gibt es noch die unterwanderten Selbsthilfegruppen, die oft nur ein Ziel verfolgen - oder Foren die nur ihr eigenes Weltbild dulden, dort bist dann aber als kritischer User schnell gesperrt .
Wie sagt man so schön: Du bist, was Du isst 
oder
Temporäre Verlinkung:
Antibiotika aus Schlamm und Echsenblut 
Manchmal ist 1+1=3-1
Kritisch nachgedacht 
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Auszug Andreas Prostatitis-CD:
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Lebenserfahrungen
»Damit es nicht erst kommt zum Knaxe, erfand der Arzt die
Prophylaxe. Doch lieber beugt der Mensch, der Tor, sich vor der Krankheit, als ihr vor.« (Eugen Roth)
»Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur, wenn diese sich gehäuft haben,
brechen sie scheinbar auf einmal hervor.« (Hippokrates, um 460 v.Chr.)
»Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.« (Hippokrates,460 v.Chr.)
»Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein.«(Hippokrates,460 v.Chr.)
»Wer stark, gesund und jung bleiben will, sei mässig, übe den Körper, atme reine Luft und heile sein Weh eher durch Fasten als durch Medikamente.«(Hippokrates,460 v.Chr.)
»Die meisten Menschen sterben an ihren Medikamenten und nicht an ihren Krankheiten.«
(Jean Molière)
»Mein Haus, Auto, Pferd & Boot
ist OK - Meine Prostatitis, Fibro, Depression & Krankheit ist nicht OK. Gesundheitsstörungen dürfen niemals zum "Eigentum" mutieren!« (Andreas 2002)
»Als erfahrener Mensch gilt, wer seine persönliche Erfahrungen so selektiert, damit daraus eine Klugheit enstehen kann.« (Andreas 2007)
» Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner« (Unbekannt)
Sonstige:
Dieses Gedicht passt zum Prostatitis-Syndrom
Rasch ist ein Mittelchen verschrieben
und das Unwohlsein vertrieben.
Gegen Nebenwirkungen dann
kommt ein andres Mittel dran.
Und das neue Mittel? Richtig!
Das zu wissen ist sehr wichtig,
hilft es gegen Kopfwehplagen,
schlägt es sicher auf den Magen.
Nun den Magen auskurieren,
doch das geht dann an die Nieren.
Spritzen hilft in diesem Falle,
und schon meldet sich die Galle.
Die behandelt man dann täglich,
bis das Kopfweh unerträglich.
In diesem Stadium hilft dann nur
eine ausgedehnte Kur.
Dort werden völlig ungeniert
neue Mittel ausporbiert.
So entstehn aus Kerngesunden
nach und nach des Arztes Kunden.
Enden wird der Kreislauf nie,
dank der Pharmaindustrie.
Für die sind letztlich die Gesunden
alles nur verlorne Kunden.
(c) Lothar Thielmann

Manche Männer bemühen sich lebenslang, die Ursachen einer Prostatitis zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie.
Leicht abgewandelter Spruch von Albert Einstein
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Der erste Ansprechpartner bei Krankheiten, wie hier z.B. bei einer Prostataentzündung/CPPS, sollte immer der Arzt oder Heilpraktiker sein! Auch wenn die Schulmedizin es gerne als Krankheit bezeichnet, für mich bleibt es eine typische Gesundheitsstörung "..wider die Natur" - so wie es schon Hippokrates feststellte!
Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich hier nur meine persönliche Erfahrung im Zuge der Meinungsfreiheit wiedergebe! Dies ist eine reine Hinweis-Site, sie ersetzt prinzipell keine ärztliche Beratung! Mein Haftungsausschluss meiner Prostatitis Page!
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